<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://ubootarchivwiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=2._U-Lehrdivision</id>
	<title>2. U-Lehrdivision - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://ubootarchivwiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=2._U-Lehrdivision"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ubootarchivwiki.de/index.php?title=2._U-Lehrdivision&amp;action=history"/>
	<updated>2026-08-07T23:01:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in uboot Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.45.3</generator>
	<entry>
		<id>https://ubootarchivwiki.de/index.php?title=2._U-Lehrdivision&amp;diff=6014&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiadmin: Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;div style=&quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 4px 4px 10px rgba(0,0,0,0.1); font-family: sans-serif;&quot;&gt;  == 2. U-Bootslehrdivision == &lt;br&gt; Die 2. U-Bootslehrdivision (2. U.L.D.) war eine Ausbildungseinheit der Kriegsmarine, die der fachlichen und praktischen Ausbildung von Personal der U-Boot-Waffe diente. Zu ihren Aufgaben gehörten insbesondere die Ausbildung von Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften fü…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ubootarchivwiki.de/index.php?title=2._U-Lehrdivision&amp;diff=6014&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-08-07T13:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 4px 4px 10px rgba(0,0,0,0.1); font-family: sans-serif;&amp;quot;&amp;gt;  == 2. U-Bootslehrdivision == &amp;lt;br&amp;gt; Die 2. U-Bootslehrdivision (2. U.L.D.) war eine Ausbildungseinheit der Kriegsmarine, die der fachlichen und praktischen Ausbildung von Personal der U-Boot-Waffe diente. Zu ihren Aufgaben gehörten insbesondere die Ausbildung von Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften fü…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 4px 4px 10px rgba(0,0,0,0.1); font-family: sans-serif;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. U-Bootslehrdivision ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 2. U-Bootslehrdivision (2. U.L.D.) war eine Ausbildungseinheit der Kriegsmarine, die der fachlichen und praktischen Ausbildung von Personal der U-Boot-Waffe diente. Zu ihren Aufgaben gehörten insbesondere die Ausbildung von Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften für den Dienst auf U-Booten sowie die Durchführung verschiedener Fachlehrgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Kontext und Organisation ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 2. U-Bootslehrdivision wurde während des Ausbaus der deutschen U-Boot-Ausbildung im Zweiten Weltkrieg aufgestellt. Ihr Hauptstandort befand sich in Gotenhafen, einem der wichtigsten Ausbildungszentren der U-Boot-Waffe. Im Verlauf des Krieges wurde die Ausbildung den steigenden personellen und technischen Anforderungen der U-Boot-Flotte angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Division arbeitete eng mit den U-Boot-Schulflottillen sowie weiteren Ausbildungseinrichtungen der Kriegsmarine zusammen. Neben der theoretischen Ausbildung spielte die praktische Ausbildung an Bord von Schulbooten eine wesentliche Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gotenhafen – Hauptstandort der Division und Sitz des Stabes (November 1940 bis Januar 1945).&lt;br /&gt;
* Wohnschiff &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Gustloff&amp;#039;&amp;#039; – Ab dem 20. November 1940 der Division und der 22. U-Flottille als Unterkunftsschiff zugeteilt.&lt;br /&gt;
* Wilhelmshaven – Nach der Räumung Gotenhafens verlegte die 22. U-Flottille dorthin; die 2. U-Bootslehrdivision wurde Anfang Februar 1945 aufgelöst. :contentReference[oaicite:1]{index=1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den Aufgaben der 2. U-Bootslehrdivision gehörten insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durchführung von Fachlehrgängen für Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften.&lt;br /&gt;
* Praktische und theoretische Ausbildung für den Dienst auf U-Booten.&lt;br /&gt;
* Vorbereitung des Personals auf die spätere Verwendung in Front- und Ausbildungsverbänden.&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit den U-Boot-Schulflottillen bei der praktischen Ausbildung.&lt;br /&gt;
* Vermittlung der für den U-Boot-Dienst erforderlichen fachlichen Kenntnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umfang der Ausbildung wurde den jeweiligen Anforderungen der U-Boot-Waffe angepasst und umfasste sowohl seemännische als auch technische Ausbildungsabschnitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relevanz für die U-Boot-Waffe ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 2. U-Bootslehrdivision gehörte zu den zentralen Ausbildungseinrichtungen der U-Boot-Waffe. Sie stellte sicher, dass das für die Frontverbände vorgesehene Personal die erforderlichen fachlichen und praktischen Kenntnisse für den Einsatz auf U-Booten erhielt und trug damit wesentlich zur Ausbildung des personellen Nachwuchses der U-Boot-Waffe bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1940 – 30.11.1941: Fregattenkapitän Werner Hartmann&lt;br /&gt;
* 01.12.1941 – 00.11.1943: Fregattenkapitän der Reserve Ernst Hashagen&lt;br /&gt;
* 00.12.1943 – 00.02.1944: Korvettenkapitän Wilhelm Ambrosius (mit der Vertretung beauftragt)&lt;br /&gt;
* 00.02.1944 – 00.02.1945: Kapitän zur See Karl Neitzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Art der Einrichtung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2. U-Bootslehrdivision – Ausbildungseinheit der Kriegsmarine&lt;br /&gt;
* U-Boot-Ausbildung – Ausbildungswesen der Kriegsmarine&lt;br /&gt;
* U-Boot-Schulflottille – Ausbildungseinheit der Kriegsmarine&lt;br /&gt;
* Höheres Kommando der Unterseebootsausbildung – Führungsdienststelle der Kriegsmarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen im Bundesarchiv ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
BArch RM-Bestände: Akten der Kriegsmarine und der U-Boot-Ausbildung mit Unterlagen zur Organisation, Ausbildung und Verwaltung der U-Bootslehrdivisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BArch PERS 6: Personalunterlagen der Marineoffiziere mit Nachweisen über Lehrgänge, Verwendungen und Kommandierungen innerhalb der U-Boot-Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lohmann, Walter / Hildebrand, Hans H.:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Podzun Verlag, 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tessin, Georg:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag, Osnabrück 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch, Rainer / Röll, Hans-Joachim:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Mittler Verlag, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rössler, Eberhard:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boote und ihre Werften.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenverweise:&lt;br /&gt;
[[Quellen-Online-Archive|→ Quellenangaben in Online-Archiven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturverweise:&lt;br /&gt;
[[Literatur|→ Die genannten Bücher zum Kaufen bei Amazon oder ZVAB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Angaben ohne Gewähr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Angerer - [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>
	</entry>
</feed>