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	<title>Ansaldo Genua - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in uboot Wiki</subtitle>
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		<id>https://ubootarchivwiki.de/index.php?title=Ansaldo_Genua&amp;diff=6167&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiadmin: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Navi-U-Boot|Vulcan Stettiner Maschinenbau AG Stettin|Cantieri Riuniti dell&#039;Adriatico Monfalcone}}  &lt;div style=&quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 4px 4px 10px rgba(0,0,0,0.1); font-family: sans-serif;&quot;&gt;  == U-Boot-Bau == &lt;br&gt; Das Unternehmen Gio. Ansaldo &amp; C. wurde 1853 als Kommanditgesellschaft gegründet und hatte seinen Firmensitz in Genua im Stadtteil Sampierdarena. Das Unternehmen entwickelte sich zu einem…“</title>
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		<updated>2026-08-12T15:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Navi-U-Boot|Vulcan Stettiner Maschinenbau AG Stettin|Cantieri Riuniti dell&amp;#039;Adriatico Monfalcone}}  &amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 4px 4px 10px rgba(0,0,0,0.1); font-family: sans-serif;&amp;quot;&amp;gt;  == U-Boot-Bau == &amp;lt;br&amp;gt; Das Unternehmen Gio. Ansaldo &amp;amp; C. wurde 1853 als Kommanditgesellschaft gegründet und hatte seinen Firmensitz in Genua im Stadtteil Sampierdarena. Das Unternehmen entwickelte sich zu einem…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Navi-U-Boot|Vulcan Stettiner Maschinenbau AG Stettin|Cantieri Riuniti dell&amp;#039;Adriatico Monfalcone}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== U-Boot-Bau ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Unternehmen Gio. Ansaldo &amp;amp; C. wurde 1853 als Kommanditgesellschaft gegründet und hatte seinen Firmensitz in Genua im Stadtteil Sampierdarena. Das Unternehmen entwickelte sich zu einem der bedeutendsten italienischen Industrie- und Rüstungskonzerne. Neben einer großen Werft umfasste der Konzern unter anderem ein Stahlwerk, eine Gießerei und eine Elektrowerkstatt und war im Schiffbau, Maschinenbau sowie in der Herstellung von Motoren und weiteren Rüstungsgütern tätig. Im Jahr 1932 wurde Ansaldo von der unter Benito Mussolini gegründeten staatlichen Holding IRI übernommen und verstärkt auf die Produktion von Rüstungsgütern ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg war Ansaldo einer der wichtigsten italienischen Schiffbaukonzerne und arbeitete eng mit der italienischen Marine zusammen. Während des Krieges baute die Werft in Genua zahlreiche Kriegsschiffe und U-Boote für die Regia Marina. Nach der deutschen Besetzung Norditaliens im September 1943 wurde der Betrieb in die deutsche Rüstungswirtschaft einbezogen und für zusätzliche deutsche Bauprogramme herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des deutschen Programms für das neue Elektroboot Typ [[Typ XXIII|XXIII]] erhielt Ansaldo den Auftrag zum Bau von 30 U-Booten mit den Nummern [[U 2401]] bis [[U 2430]]. Damit sollte die Fertigung des neuen Kleinküsten-U-Bootes auf weitere Werften außerhalb des Deutschen Reiches verteilt werden. Die Aufträge für die Genueser Werft waren Teil eines größeren Programms, das neben deutschen Werften auch Produktionsstandorte in Italien, Frankreich und den besetzten Gebieten einbezog. Für Ansaldo war eine Serienfertigung vorgesehen, die jedoch infolge der militärischen Entwicklung nicht mehr verwirklicht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeiten an den ersten Booten begannen erst im Sommer 1944. [[U 2403]] und [[U 2404]] wurden im Juli 1944 auf Kiel gelegt. Noch im selben Monat wurde der Bau jedoch wieder eingestellt. Die übrigen Bauaufträge [[U 2401]], [[U 2402]] sowie [[U 2405]] bis [[U 2430]] gelangten nicht mehr zur Kiellegung. Keines der für Ansaldo vorgesehenen 30 U-Boote des Typs [[Typ XXIII|XXIII]] wurde fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung des Bauprogramms stand im Zusammenhang mit der sich nach dem Waffenstillstand Italiens vom September 1943 grundlegend veränderten militärischen Lage. Die deutsche Kontrolle über Norditalien führte zwar zunächst zur Fortführung und Umstellung verschiedener Rüstungsprogramme, doch verhinderten der zunehmende alliierte Luftkrieg, die schwierigen Transportverhältnisse und die fortschreitende Verschlechterung der militärischen Lage eine planmäßige Aufnahme der vorgesehenen Typ-XXIII-Serienfertigung in Genua.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit blieb die Beteiligung der Ansaldo-Werft am deutschen U-Boot-Bau auf die vergebenen Bauaufträge für 30 Boote des Typs [[Typ XXIII|XXIII]] beschränkt. Lediglich zwei Boote wurden auf Kiel gelegt, der Bau wurde jedoch bereits kurze Zeit später eingestellt. Ein U-Boot wurde von Ansaldo nicht fertiggestellt und an die Kriegsmarine abgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werft selbst blieb während des Krieges ein bedeutender italienischer Schiffbau- und Rüstungskomplex. Ihre eigentliche Bedeutung lag weiterhin im Bau und in der Instandsetzung von Kriegsschiffen sowie in der umfangreichen Maschinen- und Rüstungsproduktion. Die Einbeziehung in das deutsche Typ-XXIII-Programm war dagegen ein spätes und letztlich erfolgloses Kapitel der Werftgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauaufträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Typ XXIII&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; text-align:center; table-layout:fixed;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[U 2401]] || [[U 2402]] || [[U 2403]] || [[U 2404]] || [[U 2406]] || [[U 2407]] || [[U 2408]] || [[U 2409]] || [[U 2410]] || [[U 2411]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[U 2412]] || [[U 2413]] || [[U 2414]] || [[U 2415]] || [[U 2416]] || [[U 2417]] || [[U 2418]] || [[U 2419]] || [[U 2420]] || [[U 2421]]&lt;br /&gt;
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| [[U 2422]] || [[U 2423]] || [[U 2424]] || [[U 2425]] || [[U 2426]] || [[U 2427]] || [[U 2428]] || [[U 2429]] || [[U 2430]] || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eberhard Rössler: &amp;quot;Die deutschen Uboote und ihre Werften&amp;quot; - Bernard &amp;amp; Graefe Verlag 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: &amp;quot;Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften&amp;quot; - Mittler Verlag 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Literatur| → Die genannten Bücher bei Amazon oder ZVAB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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Alle Angaben ohne Gewähr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Angerer - [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com]&lt;br /&gt;
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{{Navi-U-Boot|Vulcan Stettiner Maschinenbau AG Stettin|Cantieri Riuniti dell&amp;#039;Adriatico Monfalcone}}&lt;/div&gt;</summary>
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