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	<title>F. Schichau Werft GmbH Danzig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in uboot Wiki</subtitle>
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		<id>https://ubootarchivwiki.de/index.php?title=F._Schichau_Werft_GmbH_Danzig&amp;diff=6149&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiadmin: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Navi-U-Boot|Deutsche Werke AG Gotenhafen|F. Schichau Werft GmbH Elbing}}  &lt;div style=&quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 4px 4px 10px rgba(0,0,0,0.1); font-family: sans-serif;&quot;&gt; == U-Boot-Bau == &lt;br&gt; Die Schichau Werft GmbH Danzig wurde nach der Annexion der Freien Stadt Danzig durch das Deutsche Reich am 1. September 1939 unmittelbar in das U-Boot-Bauprogramm der Kriegsmarine einbezogen. Nach den Planungen des…“</title>
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		<updated>2026-08-12T12:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Navi-U-Boot|Deutsche Werke AG Gotenhafen|F. Schichau Werft GmbH Elbing}}  &amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 4px 4px 10px rgba(0,0,0,0.1); font-family: sans-serif;&amp;quot;&amp;gt; == U-Boot-Bau == &amp;lt;br&amp;gt; Die Schichau Werft GmbH Danzig wurde nach der Annexion der Freien Stadt Danzig durch das Deutsche Reich am 1. September 1939 unmittelbar in das U-Boot-Bauprogramm der Kriegsmarine einbezogen. Nach den Planungen des…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Navi-U-Boot|Deutsche Werke AG Gotenhafen|F. Schichau Werft GmbH Elbing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 4px 4px 10px rgba(0,0,0,0.1); font-family: sans-serif;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== U-Boot-Bau ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schichau Werft GmbH Danzig wurde nach der Annexion der Freien Stadt Danzig durch das Deutsche Reich am 1. September 1939 unmittelbar in das U-Boot-Bauprogramm der Kriegsmarine einbezogen. Nach den Planungen des Oberkommandos der Kriegsmarine sollte die Werft rund 80 Prozent ihrer Fertigungskapazität für den Bau von Unterseebooten einsetzen und jährlich bis zu 18 Boote des Typs [[Typ VII C|VII C]] abliefern. Hierfür wurden die Werftanlagen modernisiert und die vorhandenen Hellingen, Werkstätten sowie Ausrüstungsanlagen den Anforderungen des Serienbaus angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Erweiterung des deutschen U-Boot-Bauprogramms Mitte 1943 wurden die Produktionsziele nochmals erheblich erhöht. Für die Schichau Werft war nun eine jährliche Ablieferung von 42 U-Booten vorgesehen. Zur Erreichung dieser Vorgaben wurde unter anderem ein Zweischichtbetrieb eingeführt. Gleichzeitig war vorgesehen, neben den Booten des Typs [[Typ VII C/41|VII C/42]] künftig auch die neu entwickelten Elektroboote des Typs [[Typ XXI|XXI]] in Serie zu fertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Auftrag über 18 U-Boote des Typs [[Typ XXI|XXI]] wurde am 6. Juli 1943 erteilt, jedoch bereits am 30. September 1943 wieder aufgehoben, nachdem das ursprüngliche Fertigungsprogramm grundlegend überarbeitet worden war. Stattdessen entschied sich die Kriegsmarine im Rahmen des von Großadmiral Karl Dönitz unterstützten neuen Produktionskonzeptes für eine weitgehend arbeitsteilige Sektionsfertigung. Dabei entwickelte sich der Danziger Werftstandort mit der Schichau Werft und der benachbarten [[Danziger Werft AG Danzig|Danziger Werft AG]] zu einem der wichtigsten Zentren des deutschen Typ-XXI-Programms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. November 1943 erhielt die Schichau Werft schließlich den Auftrag zum Bau von 71 U-Booten des Typs [[Typ XXI|XXI]]. Gleichzeitig übernahm sie die Fertigung der Sektionen IV und V dieser Boote. Die übrigen Sektionen wurden von der [[Danziger Werft AG Danzig|Danziger Werft AG]] sowie vom Zweigwerk Gotenhafen der [[Deutsche Werke AG Gotenhafen|Deutsche Werke AG]] hergestellt und zur Endmontage nach Danzig geliefert. Dieses hochgradig arbeitsteilige Fertigungssystem stellte einen wesentlichen Entwicklungsschritt im industriellen Schiffbau dar und sollte die Produktionszahlen trotz der zunehmenden alliierten Luftangriffe deutlich steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. April 1944 lief mit [[U 3501]] das erste U-Boot des Typs [[Typ XXI|XXI]] in noch unfertigem Zustand vom Stapel. Parallel dazu wurde die Fertigung der Boote des Typs [[Typ VII C|VII C]] beziehungsweise [[Typ VII C/41|VII C/41]] mit der Vollendung der bereits Mitte 1943 begonnenen Einheiten schrittweise eingestellt, sodass sich die Werft vollständig auf das neue Elektrobootprogramm konzentrieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1944 war vorgesehen, die Schichau Werft zusätzlich mit dem Bau der Walter-U-Boote des Typs [[Typ XXVI|XXVI]] zu beauftragen. Am 6. Mai 1944 erhielt die Werft zunächst einen Auftrag über 100 Boote dieses Typs, welche ab März 1945 den Typ [[Typ XXI|XXI]] in der Fertigung ablösen sollten. Aufgrund der fehlenden Erfahrungen mit dem [[Walter-Antrieb]] sowie der zu erwartenden Schwierigkeiten bei der Serienfertigung wurde dieses Vorhaben jedoch wieder aufgegeben. Stattdessen übernahm [[Blohm &amp;amp; Voss Hamburg]] die vorgesehene Produktion des Typs [[Typ XXVI|XXVI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgleich erhielt die Schichau Werft am 27. September 1944 zusätzlich den Bau von 53 U-Booten des Typs [[Typ XXI|XXI]] (U 3643 bis U 3695), deren Fertigung ursprünglich [[Blohm &amp;amp; Voss Hamburg]] übertragen worden war. Die letzten elf Boote dieses Auftrages wurden wiederum an die [[Bremer Vulkan Schiffbau und Maschinenfabrik Bremen-Vegesack|Bremer Vulkan Werft]] abgegeben und sollten dort im [[U-Boot-Bunker - Valentin]] gebaut werden. Von diesem Zeitpunkt an war die Schichau Werft vollständig mit der Fertigung des Typs [[Typ XXI|XXI]] ausgelastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angestrebten Produktionszahlen konnten jedoch infolge von Materialengpässen, Zulieferproblemen, Arbeitskräftemangel, dem zunehmenden Einsatz von Zwangsarbeitern sowie der sich verschlechternden militärischen Lage nicht erreicht werden. Dennoch entwickelte sich die Schichau Werft zu einer der bedeutendsten Endmontagewerften für den Typ [[Typ XXI|XXI]]. Bis Kriegsende wurden insgesamt 30 U-Boote dieses Typs an die Kriegsmarine abgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Heranrücken der Roten Armee Anfang 1945 kam die Produktion weitgehend zum Erliegen. Zahlreiche Boote befanden sich noch in unterschiedlichen Bau- und Ausrüstungsstadien. Nach der Einnahme Danzigs gingen die Werftanlagen in polnischen Besitz über und wurden gemeinsam mit den Anlagen der benachbarten Danziger Werft zur Grundlage der späteren Stocznia Gdańska ausgebaut. Damit endete die Geschichte der Schichau Werft als eine der bedeutendsten deutschen U-Boot-Bauwerften des Zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauaufträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Typ VII C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; text-align:center; table-layout:fixed;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Literaturverweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eberhard Rössler: &amp;quot;Die deutschen Uboote und ihre Werften&amp;quot; - Bernard &amp;amp; Graefe Verlag 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: &amp;quot;Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften&amp;quot; - Mittler Verlag 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Literatur| → Die genannten Bücher bei Amazon oder ZVAB]]&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
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Alle Angaben ohne Gewähr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Angerer - [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Navi-U-Boot|Deutsche Werke AG Gotenhafen|F. Schichau Werft GmbH Elbing}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>
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