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	<title>Reichsmarine - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Wikiadmin: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Navi-U-Boot|Kaiserliche Marine|Kriegsmarine}}  &lt;div style=&quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 4px 4px 10px rgba(0,0,0,0.1); font-family: sans-serif;&quot;&gt;  Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und dem Zusammenbruch des Deutschen Kaiserreiches im November 1918 stand auch die Kaiserliche Marine vor ihrer Auflösung. Die Hochseeflotte wurde interniert, zahlreiche Schiffe mussten gemäß den Bestimmungen des Versailler…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Navi-U-Boot|Kaiserliche Marine|Kriegsmarine}}  &amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 4px 4px 10px rgba(0,0,0,0.1); font-family: sans-serif;&amp;quot;&amp;gt;  Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und dem Zusammenbruch des Deutschen Kaiserreiches im November 1918 stand auch die Kaiserliche Marine vor ihrer Auflösung. Die Hochseeflotte wurde interniert, zahlreiche Schiffe mussten gemäß den Bestimmungen des Versailler…“&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und dem Zusammenbruch des Deutschen Kaiserreiches im November 1918 stand auch die Kaiserliche Marine vor ihrer Auflösung. Die Hochseeflotte wurde interniert, zahlreiche Schiffe mussten gemäß den Bestimmungen des Versailler Vertrages abgegeben oder außer Dienst gestellt werden. Um dennoch die maritime Sicherheit zu gewährleisten und den Übergang zu einer neuen Seestreitkraft zu organisieren, wurde am 21.03.1919 die &amp;quot;Vorläufige Reichsmarine&amp;quot; aufgestellt. Sie übernahm die verbliebenen Schiffe, Einrichtungen und Teile des Personals der ehemaligen Kaiserlichen Marine und bildete den organisatorischen Grundstein für den Neuaufbau der deutschen Seestreitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorläufige Reichsmarine hatte in erster Linie die Aufgabe, den geordneten Übergang von der Kaiserlichen Marine zu einer den Friedensbedingungen angepassten Marine sicherzustellen. Gleichzeitig mussten die Bestimmungen des Versailler Vertrages umgesetzt werden, die Deutschland erhebliche Einschränkungen auferlegten. Zahlreiche Schiffe wurden außer Dienst gestellt oder an die Siegermächte ausgeliefert, während die Personalstärke deutlich reduziert werden musste. Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen gelang es, erfahrenes Fachpersonal zu erhalten und die Grundlagen für eine moderne Marineorganisation zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 01.01.1921 ging die Vorläufige Reichsmarine offiziell in die Reichsmarine über. Sie war fortan die Seestreitkraft der Weimarer Republik und bestand bis zum 31.05.1935. Während dieser Zeit unterlag sie den strengen Beschränkungen des [[Versailler Vertrag|Versailler Vertrages]]. Die Personalstärke war auf 15.000 Mann begrenzt, der Besitz von Unterseebooten und einer Marinefliegertruppe war verboten, und auch der Neubau von Kriegsschiffen unterlag engen internationalen Vorgaben. Dennoch gelang es der Marineführung, eine gut ausgebildete und professionell organisierte Seestreitkraft aufzubauen, deren Schwerpunkt auf Ausbildung, Disziplin und der Erhaltung maritimer Fachkenntnisse lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der vertraglichen Beschränkungen wurden neue taktische und technische Konzepte entwickelt und moderne Kriegsschiffe im zulässigen Rahmen gebaut. Gleichzeitig blieb das Wissen über den Unterseebootbau und den Einsatz von U-Booten durch theoretische Arbeiten, personelle Kontinuität und teilweise auch durch geheime Kooperationen mit dem Ausland erhalten. Diese Erfahrungen bildeten eine wesentliche Grundlage für den späteren Wiederaufbau der deutschen U-Boot-Waffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der politischen Neuordnung des Deutschen Reiches nach 1933 begann eine umfassende Aufrüstung der Streitkräfte. Am 01.06.1935 wurde die Reichsmarine im Zuge der Einführung der Wehrmacht in Kriegsmarine umbenannt. Organisatorisch handelte es sich dabei nicht um eine Neugründung, sondern um die unmittelbare Fortführung der bestehenden Marine unter neuer Bezeichnung. Gleichzeitig begann ein umfangreicher Ausbau der Flotte, der insbesondere den Wiederaufbau der U-Boot-Waffe sowie den Neubau moderner Überwassereinheiten umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorläufige Reichsmarine und die Reichsmarine bildeten gemeinsam das Bindeglied zwischen der Kaiserlichen Marine und der Kriegsmarine. Trotz der politischen, wirtschaftlichen und militärischen Einschränkungen jener Zeit bewahrten sie das fachliche Wissen, die organisatorischen Strukturen und die Ausbildungstraditionen der deutschen Seestreitkräfte. Damit schufen sie die Voraussetzungen für den späteren Wiederaufbau der deutschen Marine und nahmen einen bedeutenden Platz in der Geschichte der deutschen Seefahrt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Andreas Angerer - [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] &lt;br /&gt;
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{{Navi-U-Boot|Kaiserliche Marine|Kriegsmarine}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>
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