<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://ubootarchivwiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=U_63</id>
	<title>U 63 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://ubootarchivwiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=U_63"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ubootarchivwiki.de/index.php?title=U_63&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-17T14:42:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in uboot Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.45.3</generator>
	<entry>
		<id>https://ubootarchivwiki.de/index.php?title=U_63&amp;diff=241&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiadmin: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Navi-U-Boot|U 62|U 64}}  &lt;div style=&quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 2px 2px 5px rgba(0,0,0,0.05); font-family: sans-serif;&quot;&gt;  == Daten des deutschen Kriegsmarine Unterseebootes U 63 == {| class=&quot;wikitable&quot; style=&quot;width:100%; text-align:left; background-color:#ffffff;&quot; |- | style=&quot;width:20%;&quot; | Bezeichnung: | U 63 |- | Typ: | II C |- | Bauauftrag: | 21.07.1937 |- | Bauwerft: | Deutsche Werke A…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ubootarchivwiki.de/index.php?title=U_63&amp;diff=241&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-15T14:59:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Navi-U-Boot|U 62|U 64}}  &amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 2px 2px 5px rgba(0,0,0,0.05); font-family: sans-serif;&amp;quot;&amp;gt;  == Daten des deutschen Kriegsmarine Unterseebootes U 63 == {| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; text-align:left; background-color:#ffffff;&amp;quot; |- | style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | Bezeichnung: | U 63 |- | Typ: | &lt;a href=&quot;/index.php?title=Typ_II_C&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Typ II C (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;II C&lt;/a&gt; |- | Bauauftrag: | 21.07.1937 |- | Bauwerft: | Deutsche Werke A…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Navi-U-Boot|U 62|U 64}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #aaa; padding: 25px; background-color: #ffffff; box-shadow: 2px 2px 5px rgba(0,0,0,0.05); font-family: sans-serif;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten des deutschen Kriegsmarine Unterseebootes U 63 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; text-align:left; background-color:#ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | Bezeichnung:&lt;br /&gt;
| U 63&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ:&lt;br /&gt;
| [[Typ II C|II C]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bauauftrag:&lt;br /&gt;
| 21.07.1937&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bauwerft:&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Werke AG Kiel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Serie:&lt;br /&gt;
| U 56 - U 63&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baunummer:&lt;br /&gt;
| 262&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiellegung:&lt;br /&gt;
| 02.01.1939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stapellauf:&lt;br /&gt;
| 06.12.1939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Indienststellung:&lt;br /&gt;
| 18.01.1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kommandant:&lt;br /&gt;
| [[Günther Lorentz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Feldpostnummer:&lt;br /&gt;
| M-06536&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandanten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; text-align:left; background-color:#ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | 18.01.1940 - 25.02.1940&lt;br /&gt;
| Oberleutnant zur See - [[Günther Lorentz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flottillen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; text-align:left; background-color:#ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | 18.01.1940 - 31.01.1940&lt;br /&gt;
| [[1. U-Flottille]], Kiel (Ausbildungsboot) - [[Original Kriegstagebuch U 63 - Ausbildung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01.02.1940 - 25.02.1940&lt;br /&gt;
| [[1. U-Flottille]], Kiel (Frontboot)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsätze ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verlegungsfahrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.01.1940 - 31.01.1940:  Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Helgoland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Kommando von Oberleutnant zur See [[Günther Lorentz]] verließ U 63 am 31.01.1940 den Stützpunkt Kiel. Zweck dieser Fahrt war die Verlegung durch den Kaiser Wilhelm Kanal nach Helgoland, um dort Maßnahmen zur weiteren Ausbildung der Besatzung durchzuführen. Nach der Überführung lief das Boot noch am selben Tag, dem 31.01.1940, in Helgoland ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Unternehmung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.02.1940 - 25.02.1940:  Ausgelaufen von Helgoland  - Verlust des Bootes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.02.1940 lief U 63 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See [[Günther Lorentz]] von Helgoland zu seiner 1. Unternehmung aus. Das Boot operierte in der Nordsee, um dort Angriffe gegen den feindlichen Schiffsverkehr durchzuführen. Im Verlauf dieser Operationen gelang am 24.02.1940 die Versenkung eines Schiffes mit 3.840 BRT. Nach insgesamt 9 Tagen auf See traten am 25.02.1940 schwere Beschädigungen durch britische Kriegsschiffe auf, woraufhin die Selbstversenkung von U 63 erfolgte. [[Versenkungserfolge U 63|→ Erfolge U 63]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Original Kriegstagebuch U 63 - 1. Unternehmung]] (B.d.U. op.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; text-align:left; background-color:#ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; | Datum:&lt;br /&gt;
| 25.02.1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Letzter Kommandant:&lt;br /&gt;
| [[Günther Lorentz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ort:&lt;br /&gt;
| Nordsee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position:&lt;br /&gt;
| [https://www.google.com/maps/place/58.66667,-0.16667 58° 40&amp;#039; Nord - 00° 10&amp;#039; West]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Planquadrat:&lt;br /&gt;
| AN 4156&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verlust durch:&lt;br /&gt;
| Selbstversenkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tote:&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Überlebende:&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung:&lt;br /&gt;
| [[Besatzungsliste U 63]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbleib im Detail ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 25.02.1940 wurde U 63 in der Nordsee südöstlich der Orkney Inseln durch die britischen Zerstörer [[HMS Escort (H.66)]] unter Lieutenant Commander John Bostock, [[HMS Inglefield (D.02)]] unter Captain Percy Todd und [[HMS Imogen (D.44)]] unter Commander Charles-Leslie Firth mit [[Wasserbombe|Wasserbomben]] schwer beschädigt. Infolge der durch die Angriffe erlittenen Treffer wurde die Selbstversenkung von U 63 eingeleitet.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate aus der Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Busch/Röll schreiben dazu:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25.02.40 südlich der Shetlands von dem britischen U-Boot [[HMS Narwhal (N.45)|NARWHAL]] gesichtet, das den Geleitzug HN.14 eskortierte. Die herbeorderten britischen Zerstörer ESCORT, INGLEFIELD und IMOGEN verfolgten U 63 zwei Stunden mit Wasserbomben und zwangen das beschädigte U-Boot zum Auftauchen. U 63 wurde durch öffnen der Ventile selbst versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht des Kommandanten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
colspan=&amp;quot;3&amp;quot; 24.02.40 gegen 22:00 h Sichten des Geleitzuges HN.14. Aufgrund der Helligkeit auf Sehrohrtiefe getaucht und Konvoi unter Wasser angegriffen. Nacheinander je einen Torpedo auf die größten Schiffe des Geleits abgefeuert. Bei beiden Torpedos versagte die Magnetzündung. Auf 20 Meter Tiefe gegangen und nach Passieren aller Schiffe ein Rohr nachgeladen, aufgetaucht und über Wasser mit Äußerster Kraft Anschluß an den Konvoi gesucht. Das hinter dem Geleitzug laufende Sicherungs-U-Boot NARWHAL ließ U 63 nach Anblinken passieren. Dann bei Tageslicht gegen 05:00 h Angriff auf einen der Begleitzerstörer , der offensichtlich U 63 nicht erkannt hatte. Direktschuß auf etwa 800 Meter. Der Torpedo lief einwandfrei, aber wieder Zündversager. Alarmtauchen, mit anschließender Wasserbombenverfolgung durch die Begleitzerstörer IMOGEN, ESCORT und INGLEFIELD. Das Boot wurde durch Wasserbomben beschädigt und ließ sich trotz Ausblasens der Tauchzellen nicht mehr auf Tiefe halten, weshalb es auf Grund sackte (130 Meter). Der Versuch, Wasser auszupumpen blieb ergebnislos. Durch Hin- und Herlaufen der Mannschaft und Angehen der E-Maschinen mit AK war U 63 schließlich vom Grund freizubekommen. Stark achterlastig schoß das Boot nach oben. Gegen 10:30 h schwamm U 63 wieder an der Wasseroberfläche. Druckausgleich. Anlassen der Diesel. Die Zerstörer hatten das Boot verloren, waren aber noch in Sichtweite. Sie liefen sofort auf U 63 zu und beschossen es mit Artillerie. Da es nicht mehr tauchklar war wurde U 63 durch Öffnen der Ventile versenkt. Trotz schweren Seegangs setzten die Zerstörer Boote aus und retteten die gesamte Besatzung. Der Maschinenobergefreite Ewald Kopietz war den Anstrengungen nicht gewachsen und an Erschöpfung gestorben. Er wurde von den Briten mit militärischen Ehren der See übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus [[Busch/Röll]] - Die deutschen U-Bootverluste - S. 16 - 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen &amp;amp; Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quellenverweise:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Quellen-Online-Archive| → Quellenangaben in Online-Archiven]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literaturverweise:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Literatur| → Die genannten Bücher bei Amazon oder ZVAB]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: &amp;quot;Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten&amp;quot; - Mittler Verlag 1996 - S. 149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: &amp;quot;Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften&amp;quot; - Mittler Verlag 1997 - S. 29, 190. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: &amp;quot;Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste&amp;quot; - Mittler Verlag 2008 - S. 16 - 17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: &amp;quot;Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Erfolge&amp;quot; - Mittler Verlag 2008 - S. 58. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel Niestlé: &amp;quot;German U-Boot Losses During World War II&amp;quot; - Verlag Frontline Books 2022 - S. 34, 267, 270, 280. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Ritschel: &amp;quot;Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 51 - U 99&amp;quot; - Eigenverlag - S. 115. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard Rössler: &amp;quot;Die deutschen Uboote und ihre Werften&amp;quot; - Bernard &amp;amp; Graefe Verlag 1990 - S. 24. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Angaben ohne Gewähr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Angerer - [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navi-U-Boot|U 62|U 64}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>
	</entry>
</feed>