U 60: Unterschied zwischen den Versionen

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Am 28.02.1945 wurde U 60 in Wilhelmshaven außer Dienst gestellt. Im Rahmen der Aktion Regenbogen erfolgte am 05.05.1945 die Selbstversenkung von U 60 in der Raederschleuse (IV. Einfahrt/Westkammer) in Wilhelmshaven. Zusammen mit U 60 versenkten sich an diesem Ort weitere 22 U-Boote. Nach Kriegsende führten britische Einheiten zwischen dem 10.10.1945 und dem 25.10.1945 Sprengungen mit geballten Ladungen an den Wracks durch. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde U 60 gehoben und der Verschrottung zugeführt.
Am 28.02.1945 wurde U 60 in Wilhelmshaven außer Dienst gestellt. Im Rahmen der Aktion Regenbogen erfolgte am 05.05.1945 die Selbstversenkung von U 60 in der Raederschleuse (IV. Einfahrt/Westkammer) in Wilhelmshaven. Zusammen mit U 60 versenkten sich an diesem Ort weitere 22 U-Boote. Nach Kriegsende führten britische Einheiten zwischen dem 10.10.1945 und dem 25.10.1945 Sprengungen mit [[Geballte Ladung|geballten Ladungen]] an den Wracks durch. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde U 60 gehoben und der Verschrottung zugeführt.


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Aktuelle Version vom 16. April 2026, 10:18 Uhr

U 59
   U 61

Daten des deutschen Kriegsmarine Unterseebootes U 60

Bezeichnung: U 60
Typ: II C
Bauauftrag: 21.07.1937
Bauwerft: Deutsche Werke AG Kiel
Serie: U 56 - U 63
Baunummer: 259
Kiellegung: 01.10.1938
Stapellauf: 01.06.1939
Indienststellung: 22.07.1939
Kommandant: Georg Schewe
Feldpostnummer: M-11306

Kommandanten

22.07.1939 - 19.07.1940 Kapitänleutnant - Georg Schewe
19.07.1940 - 05.11.1940 Oberleutnant zur See - Adalbert Schnee
06.11.1940 - 30.09.1941 Oberleutnant zur See - Georg Wallas
01.10.1941 - 00.05.1942 Oberleutnant zur See - Kurt Pressel
00.05.1942 - 06.12.1942 Oberleutnant zur See - Hans-Dieter Mohs
00.09.1942 - 00.12.1942 Leutnant zur See - Otto Hübschen (in Vertretung)
07.12.1942 - 15.02.1944 Oberleutnant zur See - Ludo Kregelin
16.02.1944 - 28.02.1945 Oberleutnant zur See - Herbert Giesewetter

Flottillen

22.07.1939 - 00.10.1939 U-Flottille Emsmann, Kiel (Ausbildungsboot)
00.10.1939 - 31.12.1939 U-Flottille Emsmann, Kiel (Frontboot)
01.01.1940 - 18.11.1940 1. U-Flottille, Kiel (Frontboot)
19.11.1940 - 00.03.1945 21. U-Flottille, Pillau (Schulboot)

Einsätze


1. Unternehmung

04.11.1939 - 21.11.1939: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Kiel


Unter der Führung von Kapitänleutnant Georg Schewe legte U 60 am 04.11.1939 von Kiel zu seiner 1. Unternehmung ab. Der Marsch führte das Boot zunächst über die Ostsee in die Nordsee und das Nordmeer, um dort Angriffe gegen den feindlichen Schiffsverkehr durchzuführen. Während dieser insgesamt 18 Tage dauernden Operation konnten keine Schiffe versenkt oder beschädigt werden. Am 12.11.1939 machte das Boot schließlich wieder in Kiel fest.

Original Kriegstagebuch U 60 - 1. Unternehmung



2. Unternehmung

04.12.1939 - 04.12.1939: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Wilhelmshaven

12.12.1939 - 18.12.1939: Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Wilhelmshaven

19.12.1939 - 19.12.1939: Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Kiel


Unter der Führung von Kapitänleutnant Georg Schewe legte U 60 am 04.12.1939 von Kiel ab. Das Boot passierte den Kaiser-Wilhelm-Kanal und verlegte nach Wilhelmshaven, um dort auf der Jade an intensiven Horchübungen mit der 12. U-Jagdflottille teilzunehmen.

Im Anschluss an diese Übungen lief U 60 am 12.12.1939 von Wilhelmshaven zu seiner 3. Unternehmung aus. Das Boot operierte in der Nordsee, um dort Angriffe gegen den feindlichen Schiffsverkehr durchzuführen und zudem eine Sperre aus 9 Minen vor Lowestoft zu legen. Im Verlauf dieser insgesamt 8 Tage dauernden Operation gelang durch diese Minen die Versenkung von 1 Schiff mit 4.373 BRT. Der Rückmarsch erfolgte über Wilhelmshaven und erneut durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal, woraufhin das Boot am 19.12.1939 wieder in Kiel festmachte. → Erfolge U 60.

Original Kriegstagebuch U 60 - 2. Unternehmung



3. Unternehmung

09.01.1940 - 09.01.1940: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Brunsbüttel

11.01.1940 - 21.01.1940: Ausgelaufen von Brunsbüttel - Eingelaufen in Wilhelmshaven


Unter der Führung von Kapitänleutnant Georg Schewe legte U 60 am 09.01.1940 von Kiel zu seiner 4. Unternehmung ab. Der Marsch führte zunächst durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal mit einer anschließenden Geleitaufnahme in Brunsbüttel, bevor das Boot in der südlichen Nordsee und vor der britischen Ostküste operierte, um dort Angriffe gegen den feindlichen Schiffsverkehr durchzuführen. Während dieser insgesamt 13 Tage dauernden Fahrt, bei der eine Distanz von 1.504 sm zurückgelegt wurde, konnten keine Schiffe versenkt oder beschädigt werden. Am 21.01.1940 machte das Boot schließlich in Wilhelmshaven fest.

Original Kriegstagebuch U 60 - 3. Unternehmung



4. Unternehmung

14.02.1940 - 14.02.1940: Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Helgoland

15.02.1940 - 29.02.1940: Ausgelaufen von Helgoland - Eingelaufen in Wilhelmshaven


Unter der Führung von Kapitänleutnant Georg Schewe legte U 60 am 14.02.1940 von Wilhelmshaven zu seiner 5. Unternehmung ab. Nachdem in Helgoland der Eisschutz abgegeben worden war, operierte das Boot in der Nordsee, um dort Angriffe gegen den feindlichen Schiffsverkehr auszuführen. Während dieser insgesamt 16 Tage dauernden Fahrt, bei der 1.981 sm über und 272 sm unter Wasser zurückgelegt wurden, konnten keine Schiffe versenkt oder beschädigt werden. Am 29.02.1940 machte das Boot schließlich wieder in Wilhelmshaven fest.

Original Kriegstagebuch U 60 - 4. Unternehmung



Verlegungsfahrt

02.03.1940 - 03.03.1940: Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Kiel


Unter der Führung von Kapitänleutnant Georg Schewe legte U 60 am 02.03.1940 von Wilhelmshaven ab. Das Boot passierte den Kaiser-Wilhelm-Kanal und verlegte nach Kiel. Dort begab es sich zur Durchführung notwendiger Überholungsarbeiten in die Werft der Deutsche Werke AG, um die Einsatzbereitschaft für kommende Aufgaben sicherzustellen.



Verlegungsfahrt

27.03.1940 - 28.03.1940: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Wilhelmshaven


Unter der Führung von Kapitänleutnant Georg Schewe legte U 60 am 27.03.1940 von Kiel ab. Nach Abschluss der Werftüberholung verlegte das Boot durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal nach Wilhelmshaven. Dort verblieb es in Bereitschaft, um für die bevorstehenden Einsätze im Rahmen des Unternehmens Weserübung zur Verfügung zu stehen.



5. Unternehmung

04.04.1940 - 14.04.1940: Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Bergen

14.04.1940 - 25.04.1940: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Brunsbüttel

25.04.1940 - 27.04.1940: Ausgelaufen von Brunsbüttel - Eingelaufen in Kiel


Unter der Leitung von Kapitänleutnant Georg Schewe legte U 60 am 04.04.1940 von Wilhelmshaven zur 6. Unternehmung ab, um am Unternehmen Weserübung teilzunehmen. Als Teil der Gruppe 3 operierte das Boot zunächst vor Bergen, wo es Brennstoff und Proviant ergänzte, bevor es seine Fahrt in das Nordmeer fortsetzte; dort bildete es gemeinsam mit U 34, U 50 und U 62 die U-Boot-Gruppe Folla, welche Vorstöße in den Namsenfjord durchführte, um dort Angriffe gegen den feindlichen Schiffsverkehr auszuführen. Im Verlauf dieser insgesamt 24 Tage dauernden Operation, bei der 2.055 sm über und 467,6 sm unter Wasser zurückgelegt wurden, gelangen keine Versenkungen oder Beschädigungen. Der Rückmarsch erfolgte über Brunsbüttel, durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal und über Holtenau, woraufhin das Boot am 27.04.1940 wieder in Kiel festmachte.

Original Kriegstagebuch U 60 - 5. Unternehmung



6. Unternehmung

18.05.1940 - 19.05.1940: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Helgoland

20.05.1940 - 10.06.1940: Ausgelaufen von Helgoland - Eingelaufen in Helgoland

10.06.1940 - 11.06.1940: Ausgelaufen von Helgoland - Eingelaufen in Kiel


Am 18.05.1940 legte U 60 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Georg Schewe von Kiel zu seiner 6. Unternehmung ab. Der Marsch führte zunächst durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal nach Helgoland, um dort die Kreiselkompaßanlage instand setzen zu lassen und Brennstoff zu ergänzen, bevor das Boot in der Nordsee sowie im Ärmelkanal operierte, um dort Angriffe gegen den feindlichen Schiffsverkehr durchzuführen. Während dieser insgesamt 25 Tage dauernden Fahrt, bei der 1.790 sm über und 432 sm unter Wasser zurückgelegt wurden, konnten keine Schiffe versenkt oder beschädigt werden. Nach dem Rückmarsch durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal machte das Boot am 11.06.1940 wieder in Kiel fest.

Original Kriegstagebuch U 60 - 6. Unternehmung



Verlegungsfahrt

21.06.1940 - 23.06.1940: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Memel


Unter der Führung von Oberleutnant zur See Adalbert Schnee legte U 60 am 21.06.1940 von Kiel ab. Das Boot verlegte zur 24. U-Flottille nach Memel, wo es am 23.06.1940 festmachte, um dort für kommende Aufgaben zur Verfügung zu stehen.



Verlegungsfahrt

19.07.1940 - 21.07.1940: Ausgelaufen von Memel - Eingelaufen in Kiel


Unter der Leitung von Oberleutnant zur See Adalbert Schnee legte U 60 am 19.07.1940 von Memel ab. Das Boot verlegte nach Kiel, um sich dort einer notwendigen Werftüberholung sowie der anschließenden Ausrüstung für kommende Einsätze zu unterziehen. Am 21.07.1940 machte das Boot schließlich in Kiel fest.



7. Unternehmung

30.07.1940 - 03.08.1940: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Bergen

04.08.1940 - 18.08.1940: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Lorient


Am 30.07.1940 lief U 60 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Adalbert Schnee von Kiel zu seiner 7. Unternehmung aus. Zweck dieser Fahrt war die operative Bekämpfung des feindlichen Schiffsverkehrs im Nordatlantik sowie im Bereich des Nordkanals. Nach einer Brennstoffergänzung in Bergen operierte das Boot im zugewiesenen Seegebiet, um dort Angriffe gegen gegnerische Einheiten durchzuführen. Während dieser insgesamt 20 Tage dauernden Fahrt wurden 2.337,2 sm über und 247,8 sm unter Wasser zurückgelegt. Dabei gelang die Versenkung eines Schiffes mit 1.787 BRT. Nach Abschluss der Operationen im Nordkanal lief das Boot am 18.08.1940 erstmals in den neuen Stützpunkt Lorient ein. → Erfolge U 60.

Original Kriegstagebuch U 60 - 7. Unternehmung



8. Unternehmung

21.08.1940 - 06.09.1940: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient


Am 21.08.1940 lief U 60 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Adalbert Schnee von Lorient zu seiner 8. Unternehmung aus. Zweck dieser Fahrt war die operative Bekämpfung des feindlichen Schiffsverkehrs im Nordatlantik, im Nordkanal sowie im Seegebiet bei den Hebriden. Während dieser insgesamt 17 Tage dauernden Fahrt wurden 2.195 sm über und 192,6 sm unter Wasser zurückgelegt. Im Verlauf der Operationen gelangen Angriffe gegen den gegnerischen Nachschub, bei denen ein Schiff mit 1.401 BRT versenkt und ein weiteres Schiff mit 15.434 BRT beschädigt werden konnte. Nach Abschluss der Aufgaben im Einsatzgebiet kehrte das Boot am 06.09.1940 wieder nach Lorient zurück. → Erfolge U 60.

Original Kriegstagebuch U 60 - 8. Unternehmung



9. Unternehmung

16.09.1940 - 02.10.1940: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Bergen

05.10.1940 - 05.10.1940: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Helgoland

06.10.1940 - 06.10.1940: Ausgelaufen von Helgoland - Eingelaufen in Brunsbüttel

08.10.1940 - 08.10.1940: Ausgelaufen von Brunsbüttel - Eingelaufen in Kiel


Am 16.09.1940 lief U 60 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Adalbert Schnee von Lorient zu seiner 9. Unternehmung aus. Zweck dieser Fahrt war die operative Bekämpfung des feindlichen Schiffsverkehrs im Nordatlantik sowie im Bereich des Pentland Firth. Während der insgesamt 23 Tage auf See legte U 60 eine Strecke von 2.671 sm über und 247 sm unter Wasser zurück. Der Rückmarsch gestaltete sich über mehrere Etappen: Zur Brennstoffergänzung wurde Bergen angelaufen, gefolgt von einer Geleitaufnahme bei Helgoland. Über Brunsbüttel und den Kaiser-Wilhelm-Kanal verlegte U 60 schließlich nach Kiel, wo das Boot am 08.10.1940 festmachte. Auf dieser Unternehmung konnten keine Schiffe versenkt oder beschädigt werden. Nach Abschluss dieses Einsatzes wurde U 60 der 21. U-Flottille zugeteilt und fortan als Schulboot für die Ausbildung eingesetzt.

Original Kriegstagebuch U 60 - 9. Unternehmung


Verbleib

Datum: 05.05.1945
Letzter Kommandant: Herbert Giesewetter
Ort: Wilhelmshaven
Position: 53° 31' Nord - 08° 10' Ost
Planquadrat: AN 9815
Verlust durch: Selbstversenkung
Tote: 0
Überlebende: -
Besatzung: Besatzungsliste U 60

Verbleib im Detail



Am 28.02.1945 wurde U 60 in Wilhelmshaven außer Dienst gestellt. Im Rahmen der Aktion Regenbogen erfolgte am 05.05.1945 die Selbstversenkung von U 60 in der Raederschleuse (IV. Einfahrt/Westkammer) in Wilhelmshaven. Zusammen mit U 60 versenkten sich an diesem Ort weitere 22 U-Boote. Nach Kriegsende führten britische Einheiten zwischen dem 10.10.1945 und dem 25.10.1945 Sprengungen mit geballten Ladungen an den Wracks durch. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde U 60 gehoben und der Verschrottung zugeführt.


Quellen & Literatur


Quellenverweise: → Quellenangaben in Online-Archiven

Literaturverweise: → Die genannten Bücher bei Amazon oder ZVAB

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 79, 108, 132, 163, 182, 207, 211, 249.

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften" - Mittler Verlag 1997 - S. 21, 22, 27, 190.

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste" - Mittler Verlag 2008 - S. 358, 368.

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Erfolge" - Mittler Verlag 2008 - S. 57.

Axel Niestlé: "German U-Boot Losses During World War II" - Verlag Frontline Books 2022 - S. 34.

Herbert Ritschel: "Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 51 - U 99" - Eigenverlag - S. 89 - 97.

Eberhard Rössler: "Die deutschen Uboote und ihre Werften" - Bernard & Graefe Verlag 1990 - S. 24.


Alle Angaben ohne Gewähr

Andreas Angerer - ubootarchivwiki@gmail.com

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