U 209: Unterschied zwischen den Versionen
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Am 11.03.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant [[Heinrich Brodda]] von Kiel aus. | Am 11.03.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant [[Heinrich Brodda]] von Kiel aus. Das Boot verlegte zusammen mit [[U 376]], [[U 378]] und [[U 555]] durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal sowie über Brunsbüttel nach Helgoland. Dort wurden in der Zeit vom 13.03.1942 bis zum 15.03.1942 umfangreiche Maschinenerprobungen durchgeführt. | ||
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Am 04.08.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant [[Heinrich Brodda]] vom Storbukfjord zu seiner 5. Unternehmung aus. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Kirkenes | Am 04.08.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant [[Heinrich Brodda]] vom Storbukfjord zu seiner 5. Unternehmung aus. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Kirkenes operierte das Boot im Eismeer, in der Kara-Straße, der Jugor-Straße sowie vor Nowaja Semlja. Während dieser insgesamt 29 Tage dauernden Fahrt wurden 4.737,7 sm über und 108,3 sm unter Wasser zurückgelegt. Im Verlauf der Operationen gelang die Versenkung eines Schleppers mit 136 ts sowie von zwei Leichtern mit insgesamt 1.000 ts und die Beschädigung eines weiteren Schleppers mit 220 ts. Am 01.09.1942 lief U 209 in den Skjomenfjord ein. [[Versenkungserfolge U 209|→ Erfolge U 209]] | ||
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Am 15.03.1943 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant [[Heinrich Brodda]] von Kiel aus. | Am 15.03.1943 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant [[Heinrich Brodda]] von Kiel aus. Das Boot verlegte zur [[25. U-Flottille]] nach Danzig zur Durchführung eines Torpedoschießens sowie nach Abschluss der Übungen unmittelbar zurück nach Kiel zur Durchführung abschließender Rest- und Reparaturarbeiten bei der [[Deutsche Werke AG Kiel]], wo es am 25.03.1943 nach 11 Tagen einlief. | ||
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Am 06.04.1943 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant [[Heinrich Brodda]] von Kiel zu seiner 7. Unternehmung aus. | Am 06.04.1943 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant [[Heinrich Brodda]] von Kiel zu seiner 7. Unternehmung aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, südlich von Island sowie südöstlich von Grönland. Es gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[U-Boot-Gruppe Meise|Meise]], [[U-Boot-Gruppe Star|Star]] und [[U-Boot-Gruppe Fink|Fink]]. Während dieser insgesamt 32 Tage dauernden Fahrt wurden keine Schiffe versenkt oder beschädigt. Das Boot kehrte nicht in den Stützpunkt zurück; U 209 gilt seit dem 07.05.1943 im Nordatlantik aus unbekannter Ursache als verschollen. | ||
[[Original Kriegstagebuch U 209 - 7. Unternehmung]] (B.d.U. op.) | [[Original Kriegstagebuch U 209 - 7. Unternehmung]] (B.d.U. op.) | ||
Aktuelle Version vom 28. April 2026, 08:16 Uhr
Kriegsmarine Unterseeboot U 209
| Typ: | VII C |
| Bauauftrag: | 16.10.1939 |
| Bauwerft: | Friedrich Krupp Germaniawerft AG Kiel |
| Serie: | U 201 - U 212 |
| Baunummer: | 638 |
| Kiellegung: | 28.11.1940 |
| Stapellauf: | 28.08.1941 |
| Indienststellung: | 11.10.1941 |
| Kommandant: | Heinrich Brodda |
| Feldpostnummer: | M - 30 549 |
Kommandanten
| 11.10.1941 - 07.05.1943 | Kapitänleutnant - Heinrich Brodda |
Flottillen
| 11.10.1941 - 28.02.1942 | 6. U-Flottille, Danzig (Ausbildungsboot) |
| 01.03.1942 - 30.06.1942 | 6. U-Flottille, St. Nazaire (Frontboot) |
| 01.07.1942 - 28.02.1943 | 11. U-Flottille, Bergen (Frontboot) |
| 01.03.1943 - 07.05.1943 | 1. U-Flottille, Brest (Frontboot) |
Einsätze
Verlegungsfahrt
11.03.1942 - 11.03.1942: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Brunsbüttel
12.03.1942 - 12.03.1942: Ausgelaufen von Brunsbüttel - Eingelaufen in Helgoland
Am 11.03.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Heinrich Brodda von Kiel aus. Das Boot verlegte zusammen mit U 376, U 378 und U 555 durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal sowie über Brunsbüttel nach Helgoland. Dort wurden in der Zeit vom 13.03.1942 bis zum 15.03.1942 umfangreiche Maschinenerprobungen durchgeführt.
1. Unternehmung
15.03.1942 - 01.04.1942: Ausgelaufen von Helgoland - Eingelaufen in Kirkenes
Am 15.03.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Heinrich Brodda von Helgoland zu seiner 1. Unternehmung aus. Das Boot operierte im Nordmeer. Es gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen Ziethen und Eiswolf. Während dieser insgesamt 18 Tage dauernden Fahrt wurden 2.567 sm über und 179,8 sm unter Wasser zurückgelegt. Auf dieser Unternehmung wurden keine Schiffe versenkt oder beschädigt. Am 01.04.1942 lief U 209 in Kirkenes ein.
Original Kriegstagebuch U 209 - 1. Unternehmung
2. Unternehmung
07.04.1942 - 20.04.1942: Ausgelaufen von Kirkenes - Eingelaufen in Bergen
Am 07.04.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Heinrich Brodda von Kirkenes zu seiner 2. Unternehmung aus. Das Boot operierte im Nordmeer. Es gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen Robbenschlag und Blutrausch. Während dieser insgesamt 14 Tage dauernden Fahrt wurden 2.395 sm über und 53,2 sm unter Wasser zurückgelegt. Auf dieser Unternehmung wurden keine Schiffe versenkt oder beschädigt. Am 20.04.1942 lief U 209 in Bergen ein.
Original Kriegstagebuch U 209 - 2. Unternehmung
3. Unternehmung
16.05.1942 - 02.06.1942: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Narvik
02.06.1942 - 03.06.1942: Ausgelaufen von Narvik - Eingelaufen in den Skjomenfjord
04.06.1942 - 07.06.1942: Ausgelaufen aus dem Skjomenfjord - Eingelaufen in Bergen
Am 16.05.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Heinrich Brodda von Bergen zu seiner 3. Unternehmung aus. Das Boot operierte im Nordmeer. Es gehörte auf dieser Unternehmung zu der U-Boot-Gruppe Greif. Während dieser insgesamt 23 Tage dauernden Fahrt wurden zirka 4.200 sm über und 109 sm unter Wasser zurückgelegt. Auf dieser Unternehmung wurden keine Schiffe versenkt oder beschädigt. Der Rückmarsch führte über Narvik und den Skjomenfjord nach Bergen, wo das Boot am 07.06.1942 einlief.
Original Kriegstagebuch U 209 - 3. Unternehmung
4. Unternehmung
17.07.1942 - 28.07.1942: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Kirkenes
Am 17.07.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Heinrich Brodda von Bergen zu seiner 4. Unternehmung aus. Das Boot operierte im Nordmeer sowie nördlich der Bäreninsel. Während dieser insgesamt 12 Tage dauernden Fahrt wurden 2.330,6 sm über und 26,5 sm unter Wasser zurückgelegt. Auf dieser Unternehmung wurden keine Schiffe versenkt oder beschädigt. Am 28.07.1942 lief U 209 in Kirkenes ein.
Original Kriegstagebuch U 209 - 4. Unternehmung
5. Unternehmung
04.08.1942 - 04.08.1942: Ausgelaufen aus dem Storbukfjord - Eingelaufen in Kirkenes
05.08.1942 - 01.09.1942: Ausgelaufen von Kirkenes - Eingelaufen in Narvik
01.09.1942 - 01.09.1942: Ausgelaufen von Narvik - Eingelaufen in den Skjomenfjord
Am 04.08.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Heinrich Brodda vom Storbukfjord zu seiner 5. Unternehmung aus. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Kirkenes operierte das Boot im Eismeer, in der Kara-Straße, der Jugor-Straße sowie vor Nowaja Semlja. Während dieser insgesamt 29 Tage dauernden Fahrt wurden 4.737,7 sm über und 108,3 sm unter Wasser zurückgelegt. Im Verlauf der Operationen gelang die Versenkung eines Schleppers mit 136 ts sowie von zwei Leichtern mit insgesamt 1.000 ts und die Beschädigung eines weiteren Schleppers mit 220 ts. Am 01.09.1942 lief U 209 in den Skjomenfjord ein. → Erfolge U 209
Original Kriegstagebuch U 209 - 5. Unternehmung
Verlegungsfahrt
03.09.1942 - 03.09.1942: Ausgelaufen aus dem Skjomenfjord - Eingelaufen in Narvik
03.09.1942 - 06.09.1942: Ausgelaufen von Narvik - Eingelaufen in Bergen
Am 03.09.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Heinrich Brodda aus dem Skjomenfjord aus. Das Boot verlegte über Narvik nach Bergen zur Durchführung von Überholungsarbeiten in der Laksevaag-Werft, wo es am 06.09.1942 nach 4 Tagen einlief.
Verlegungsfahrt
12.10.1942 - 15.10.1942: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Narvik
Am 12.10.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Heinrich Brodda von Bergen aus. Das Boot verlegte zusammen mit U 622 nach Narvik, wo es am 15.10.1942 nach 4 Tagen einlief.
6. Unternehmung
29.10.1942 - 29.10.1942: Ausgelaufen aus dem Skjomenfjord - Eingelaufen in Harstad
30.10.1942 - 30.10.1942: Ausgelaufen von Harstad - Eingelaufen in den Skjomenfjord
07.11.1942 - 07.11.1942: Ausgelaufen aus dem Skjomenfjord - Eingelaufen in Narvik
07.11.1942 - 09.12.1942: Ausgelaufen von Narvik - Eingelaufen in Harstad
09.12.1942 - 10.12.1942: Ausgelaufen von Harstad - Eingelaufen in Narvik
10.12.1942 - 10.12.1942: Ausgelaufen von Narvik - Eingelaufen in den Skjomenfjord
Am 29.10.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Heinrich Brodda aus dem Skjomenfjord zu seiner 6. Unternehmung aus. Die Fahrt musste aufgrund technischer Mängel mehrfach unterbrochen werden, weshalb das Boot zur Instandsetzung einer Abgasklappe in Harstad sowie zur Reparatur der Einschleifvorrichtung in den Skjomenfjord einlief. Nach einer weiteren Brennstoffergänzung am 07.11.1942 in Narvik operierte das Boot im Nordmeer, im Seegebiet südlich von Spitzbergen sowie vor Jan Mayen. Es gehörte auf dieser Unternehmung zu der U-Boot-Gruppe Boreas. Während dieser insgesamt 43 Tage dauernden Fahrt wurden zirka 4.200 sm über und 72,4 sm unter Wasser zurückgelegt. Auf dieser Unternehmung wurden keine Schiffe versenkt oder beschädigt. Der Rückmarsch erfolgte über Harstad zur Aufnahme eines Lotsen sowie über Narvik zur Berichterstattung zurück zum Skjomenfjord, wo das Boot am 10.12.1942 einlief.
Original Kriegstagebuch U 209 - 6. Unternehmung
Verlegungsfahrt
13.12.1942 - 15.12.1942: Ausgelaufen von Narvik - Eingelaufen in Bergen
19.12.1942 - 19.12.1942: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Stavanger
20.12.1942 - 20.12.1942: Ausgelaufen von Stavanger - Eingelaufen in Egersund
21.12.1942 - 21.12.1942: Ausgelaufen von Egersund - Eingelaufen in Marviken
21.12.1942 - 24.12.1942: Ausgelaufen von Marviken - Eingelaufen in Kiel
Am 13.12.1942 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Heinrich Brodda von Narvik aus. Das Boot verlegte zur Durchführung einer großen Instandsetzung nach Kiel, wobei der Marsch über Bergen zur Torpedoabgabe sowie über Stavanger, Egersund und Marviken führte, wo es am 24.12.1942 nach 12 Tagen einlief.
Verlegungsfahrt
15.03.1943 - 16.03.1943: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Danzig
23.03.1943 - 25.03.1943: Ausgelaufen von Danzig - Eingelaufen in Kiel
Am 15.03.1943 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Heinrich Brodda von Kiel aus. Das Boot verlegte zur 25. U-Flottille nach Danzig zur Durchführung eines Torpedoschießens sowie nach Abschluss der Übungen unmittelbar zurück nach Kiel zur Durchführung abschließender Rest- und Reparaturarbeiten bei der Deutsche Werke AG Kiel, wo es am 25.03.1943 nach 11 Tagen einlief.
7. Unternehmung
06.04.1943 - 06.05.1943: Ausgelaufen von Kiel - Boot verschollen
Am 06.04.1943 lief U 209 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Heinrich Brodda von Kiel zu seiner 7. Unternehmung aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, südlich von Island sowie südöstlich von Grönland. Es gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen Meise, Star und Fink. Während dieser insgesamt 32 Tage dauernden Fahrt wurden keine Schiffe versenkt oder beschädigt. Das Boot kehrte nicht in den Stützpunkt zurück; U 209 gilt seit dem 07.05.1943 im Nordatlantik aus unbekannter Ursache als verschollen.
Original Kriegstagebuch U 209 - 7. Unternehmung (B.d.U. op.)
Verbleib
| Datum: | 07.05.1943 |
| Letzter Kommandant: | Heinrich Brodda |
| Ort: | Nordatlantik |
| Position: | (52° 00' Nord - 38° 00' West) |
| Planquadrat: | (AK 7576) |
| Verlust durch: | Unbekannt |
| Tote: | 46 |
| Überlebende: | 0 |
| Besatzung: | Besatzungsliste U 209 |
Verbleib im Detail
U 209 ist seit dem 06.05.1943 im Nordatlantik östlich von Neufundland verschollen.
- Die ursprüngliche Nachkriegsbewertung der Versenkung wurde von Axel Nistlé im Mai 1990 und dem FDS/NHB im Oktober 1991 geändert. Der Angriff der Fregatte HMS Jed (K.235) (Lt.Comdr. Ronald-Clifford Freaker) und der Sloop HMS Sennen (Y.21) (Lt.Comdr. Frederick Harold Thornton), am 19.05.1943 auf der Position 54° 54' Nord - 34° 19' West, der früher für die Zerstörung von U 209 verantwortlich gemacht wurde, war in Wirklichkeit für die Zerstörung von U 954 verantwortlich. U 209 meldete sich zuletzt am 06.05.1943 über U 954 von der ungefähren Position 55°Nord - 42°West wegen erheblicher Beschädigung und Ausfall des Senders durch einen Luftangriff, der höchstwahrscheinlich von der Canso W (Barry-Haig Moffit) der RCAF Squadron 5 am 04.05.1943 auf der Position 56° 38' Nord - 42° 32' West durchgeführt wurde. Als das Schiff nicht nach Brest, Frankreich, zurückkehrte oder seine Position meldete, wurde es mit Wirkung vom 19.05.1943 als vermisst gemeldet. Eine Erklärung für den Verlust ist derzeit nicht bekannt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass U 209 bereits am oder um den 07.05.1943 durch einen U-Boot-Unfall infolge der bei dem vorangegangenen Luftangriff erlittenen Beschädigungen verloren ging. (Dr. Axel Niestlé S. 216).
Quellen & Literatur
Quellenverweise: → Quellenangaben in Online-Archiven
Literaturverweise: → Die genannten Bücher zum Kaufen bei Amazon oder ZVAB
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 38
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften" - Mittler Verlag 1997- S. 49, 194.
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste" - Mittler Verlag 2008 - S. 91.
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Erfolge" - Mittler Verlag 2008 - S. 149, 150.
Axel Niestlé: "German U-Boot Losses During World War II" - Verlag Frontline Books 2022 - S. 46, 216, 246.
Herbert Ritschel: "Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 171 - U 222" - Eigenverlag - S. 269 – 276.
Eberhard Rössler: "Die deutschen Uboote und ihre Werften" - Bernard & Graefe Verlag 1990 - S. 43.