U 889: Unterschied zwischen den Versionen

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== Verbleib im Detail ==
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Am 13.05.1945 kapitulierte U 889 in Shelburne (Nova Scotia). Das Boot wurde am 15.05.1945 in Halifax an Kanada übergeben. Ab dem 28.05.1945 wurde it kanadisches Versuchsboot. Ab dem 10.01.1946 wurde U 889 wieder von der US-Navy übernommen und am 20.11.1947 etwa 40 sm nordöstlich von Kap Code, auf Position 43° 07',57 Nord - 68° 45',41 West, von der US-Navy bei Torpedoversuchen, durch das U-Boot USS Flying Fish (SS-22) unter Commander Robert-D. Risser, versenkt.
Am 13.05.1945 kapitulierte U 889 in Shelburne (Nova Scotia). Das Boot wurde am 15.05.1945 in Halifax an Kanada übergeben. Ab dem 28.05.1945 wurde it kanadisches Versuchsboot. Ab dem 10.01.1946 wurde U 889 wieder von der US-Navy übernommen und am 20.11.1947 etwa 40 sm nordöstlich von Kap Code, auf Position [https://www.google.com/maps/place/43.132833,-68.756833/@43.132833,-68.756833,5z 43° 07',57 Nord - 68° 45',41 West], von der US-Navy bei Torpedoversuchen, durch das U-Boot USS Flying Fish (SS-22) unter Commander Robert-D. Risser, versenkt.


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Aktuelle Version vom 4. Juni 2026, 15:09 Uhr

U 883
   U 901

Kriegsmarine Unterseeboot U 889

Typ: IX C/40
Bauauftrag: 22.09.1942
Bauwerft: Deschimag AG Weser Bremen
Serie: U 889 - U 894
Baunummer: 1097
Kiellegung: 13.09.1943
Stapellauf: 05.04.1944
Indienststellung: 04.08.1944
Kommandant: Friedrich Braeucker
Feldpostnummer: M - 37 894

Kommandanten

04.08.1944 - 13.05.1945 Kapitänleutnant Friedrich Braeucker

Flottillen

04.08.1944 - 14.03.1945 4. U-Flottille, Stettin (Ausbildungsboot)
15.03.1945 - 08.05.1945 33. U-Flottille, Flensburg (Frontboot)

Einsätze


Verlegungsfahrt

26.03.1945 - 30.03.1945: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Horten


Am 26.03.1945 lief U 889 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Friedrich Braeucker von Kiel aus. Das Boot verlegte nach Horten. Nach insgesamt 5 Tagen lief U 889 am 30.03.1945 in Horten ein. Dort führte es Schnorchelübungen im Oslofjord durch.



1. Unternehmung

02.04.1945 - 03.04.1945: Ausgelaufen von Horten - Eingelaufen in Kristiansand

05.04.1945 - 13.05.1945: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Shelburne


Am 02.04.1945 lief U 889 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Friedrich Braeucker von Horten zu seiner 1. Unternehmung aus. Nach Ergänzungen in Kristiansand, operierte das Boot im Nordatlantik, vor der Küste Kanadas, und bei Neufundland. Nach einer Gesamtdauer von 42 Tagen, lief U 889 am 13.05.1945, zur Kapitulation, in Shelburne ein. U 889 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.

Original Kriegstagebuch U 889 - 1. Unternehmung


Verbleib

Datum: 13.05.1945
Letzter Kommandant: Friedrich Braeucker
Ort: Shelburne
Position: 43° 46' Nord - 65° 19' West
Planquadrat: BB 7712
Verlust durch: Kapitulation
Tote: 0
Überlebende: -

Verbleib im Detail


Am 13.05.1945 kapitulierte U 889 in Shelburne (Nova Scotia). Das Boot wurde am 15.05.1945 in Halifax an Kanada übergeben. Ab dem 28.05.1945 wurde it kanadisches Versuchsboot. Ab dem 10.01.1946 wurde U 889 wieder von der US-Navy übernommen und am 20.11.1947 etwa 40 sm nordöstlich von Kap Code, auf Position 43° 07',57 Nord - 68° 45',41 West, von der US-Navy bei Torpedoversuchen, durch das U-Boot USS Flying Fish (SS-22) unter Commander Robert-D. Risser, versenkt.


Quellen & Literatur


Quellenverweise: → Quellenangaben in Online-Archiven

Literaturverweise: → Die genannten Bücher bei Amazon oder ZVAB

Clay Blair: "Der U-Boot-Krieg - Die Gejagten 1942 - 1945" - Heyne Verlag - 1999 - S. 801.

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag - 1996 - S. 35.

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften" - Mittler Verlag - 1997 - S. 158, 159, 212.

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste" - Mittler Verlag - 2008 - S. 397.

Axel Niestlé: "German U-Boot Losses During World War II" - Verlag Frontline Books 2022 - S. 131.

Herbert Ritschel: "Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 850 - U 1100" - Eigenverlag - S. 53.

Eberhard Rössler: "Die deutschen Uboote und ihre Werften" - Bernard & Graefe Verlag 1990 - S. 108.



Alle Angaben ohne Gewähr

Andreas Angerer - ubootarchivwiki@gmail.com

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