U 1060
Kriegsmarine Unterseeboot U 1060
| Typ: | VII F |
| Bauauftrag: | 25.08.1941 |
| Bauwerft: | Friedrich Krupp Germaniawerft AG Kiel |
| Baunummer: | 694 |
| Serie: | U 1059 - U 1062 |
| Kiellegung: | 07.07.1942 |
| Stapellauf: | 08.03.1943 |
| Indienststellung: | 15.05.1943 |
| Kommandant: | Herbert Brammer |
| Feldpostnummer: | M - 52 184 |
Kommandanten
| 15.05.1943 - 27.10.1944 | Oberleutnant zur See Herbert Brammer |
Flottillen
| 15.05.1943 - 27.10.1944 | 5. U-Flottille, Kiel (Ausbildungs- & Frontboot) |
Einsätze
Transportunternehmung
14.12.1943 - 16.12.1943: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Kristiansand
17.12.1943 - 23.12.1943: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Narvik
29.12.1943 - 03.01.1944: Ausgelaufen von Narvik - Eingelaufen in Egersund
04.01.1944 - 04.01.1944: Ausgelaufen von Egersund - Eingelaufen in Kristiansand
05.01.1944 - 07.01.1944: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Kiel
Am 14.12.1943 lief U 1060 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Herbert Brammer von Kiel aus. Das Boot brachte Geräte über Kristiansand nach Narvik (Abgabe und Übernahme von Geräten). Der Rückmarsch führte über Egersund (Übernachtung) und Kristiansand zurück nach Kiel. Nach insgesamt 25 Tagen und zurückgelegten 1.779 sm über und 393 sm unter Wasser lief U 1060 am 07.01.1944 wieder in Kiel ein. U 1060 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Original Kriegstagebuch U 1060 - 1. Unternehmung
Transportunternehmung
18.01.1944 - 20.01.1944: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Kristiansand
20.01.1944 - 27.01.1944: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Ramsund
27.01.1944 - 27.01.1944: Ausgelaufen von Ramsund - Eingelaufen in Narvik
01.02.1944 - 01.02.1944: Ausgelaufen von Narvik - Eingelaufen in Ramsund
01.02.1944 - 05.02.1944: Ausgelaufen von Ramsund - Eingelaufen in Bergen
06.02.1944 - 06.02.1944: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Haugesund
06.02.1944 - 07.02.1944: Ausgelaufen von Haugesund - Eingelaufen in Stavanger
07.02.1944 - 07.02.1944: Ausgelaufen von Stavanger - Eingelaufen in Stavanger
09.02.1944 - 09.02.1944: Ausgelaufen von Stavanger - Eingelaufen in Kristiansand
10.02.1944 - 12.02.1944: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Kiel
Am 18.01.1944 lief U 1060 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Herbert Brammer von Kiel aus. Das Boot brachte Geräte von Kiel über Kristiansand nach Ramsund (Abgabe Geräte) und Narvik (Abgabe und Übernahme von Geräten). Der Rückmarsch führte über Ramsund (Torpedoübernahme), Bergen (Geräte übernommen), Haugesund (Geleitwechsel), Stavanger (Schlechtwetter) und Kristiansand zurück nach Kiel. Nach insgesamt 26 Tagen und zurückgelegten 1.962 sm über und 281 sm unter Wasser lief U 1060 am 12.02.1944 wieder in Kiel ein. U 1060 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Original Kriegstagebuch U 1060 - 2. Unternehmung
Transportunternehmung
28.03.1944 - 30.03.1944: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Kristiansand
30.03.1944 - 06.04.1944: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Ramsund
10.04.1944 - 12.04.1944: Ausgelaufen von Ramsund - Eingelaufen in Narvik
13.04.1944 - 14.04.1944: Ausgelaufen von Narvik - Eingelaufen in Drontheim
16.04.1944 - 20.04.1944: Ausgelaufen von Drontheim - Eingelaufen in Bergen
22.04.1944 - 23.04.1944: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Stavanger
23.04.1944 - 24.04.1944: Ausgelaufen von Stavanger - Eingelaufen in Kristiansand
25.04.1944 - 27.04.1944: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Kiel
Am 28.03.1944 lief U 1060 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Herbert Brammer von Kiel aus. Das Boot brachte Geräte über Kristiansand nach Ramsund (Abgabe Geräte) und Narvik (Abgabe und Übernahme von Geräten). Der Rückmarsch führte über Narvik, Drontheim (Geleitwechsel), Bergen, Stavanger (Geleitwechsel) und Kristiansand zurück nach Kiel. Nach insgesamt 31 Tagen lief U 1060 am 27.04.1944 wieder in Kiel ein. U 1060 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Original Kriegstagebuch U 1060 - 3. Unternehmung
Transportunternehmung
13.05.1944 - 14.05.1944: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Kristiansand
14.05.1944 - 20.05.1944: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Ramsund
23.05.1944 - 27.05.1944: Ausgelaufen von Ramsund - Eingelaufen in Ålesund
28.05.1944 - 28.05.1944: Ausgelaufen von Ålesund - Eingelaufen in Bergen
30.05.1944 - 30.05.1944: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Stavanger
31.05.1944 - 31.05.1944: Ausgelaufen von Stavanger - Eingelaufen in Kristiansand
01.06.1944 - 03.06.1944: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Kiel
Am 13.05.1944 lief U 1060 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Herbert Brammer von Kiel aus. Das Boot brachte Geräte von Kiel über Kristiansand nach Ramsund (Abgabe und Übernahme von Geräten). Der Rückmarsch führte über Ålesund (Luftgefahr), Bergen, Stavanger (Schlechtwetter) und Kristiansand (Geleitwechsel) zurück nach Kiel. Nach insgesamt 22 Tagen und zurückgelegten 2.133 sm über und 308 sm unter Wasser lief U 1060 am 03.06.1944 wieder in Kiel ein. U 1060 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Original Kriegstagebuch U 1060 - 4. Unternehmung
Transportunternehmung
20.06.1944 - 23.06.1944: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Kristiansand
23.06.1944 - 24.06.1944: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Bergen
24.06.1944 - 25.06.1944: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Florø
25.06.1944 - 26.06.1944: Ausgelaufen von Florø - Eingelaufen in Ålesund
26.06.1944 - 26.06.1944: Ausgelaufen von Ålesund - Eingelaufen in Drontheim
30.06.1944 - 30.06.1944: Ausgelaufen von Drontheim - Eingelaufen in Ålesund
01.07.1944 - 02.07.1944: Ausgelaufen von Ålesund - Eingelaufen in Bergen
03.07.1944 - 04.07.1944: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Måløy
04.07.1944 - 04.07.1944: Ausgelaufen von Måløy - Eingelaufen in Ålesund
05.07.1944 - 05.07.1944: Ausgelaufen von Ålesund - Eingelaufen in Drontheim
07.07.1944 - 07.07.1944: Ausgelaufen von Drontheim - Eingelaufen in Kristiansund
08.07.1944 - 08.07.1944: Ausgelaufen von Kristiansund - Eingelaufen in Ålesund
09.07.1944 - 10.07.1944: Ausgelaufen von Ålesund - Eingelaufen in Bergen
11.07.1944 - 12.07.1944: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Haugesund
12.07.1944 - 12.07.1944: Ausgelaufen von Haugesund - Eingelaufen in Stavanger
12.07.1944 - 12.07.1944: Ausgelaufen von Stavanger - Eingelaufen in Kristiansand
13.07.1944 - 15.07.1944: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Kiel
Am 20.06.1944 lief U 1060 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Herbert Brammer von Kiel aus. Das Boot brachte Geräte von Kiel über Kristiansand, Bergen, Florø, Ålesund, Drontheim (Abgabe von Geräten), Ålesund, Bergen (Übernahme von Geräten), Måløy (Luftgefahr) und wieder Ålesund nach Drontheim (Abgabe von Geräten). Der Rückmarsch führte über Kristiansund (Geleitwechsel), Ålesund (Geleitwechsel), Bergen, Haugesund (Geleitwechsel), Stavanger und Kristiansand (Geleitwechsel) zurück nach Kiel. Nach insgesamt 26 Tagen und zurückgelegten 2.456 sm über und 17 sm unter Wasser lief U 1060 am 15.07.1944 wieder in Kiel ein. U 1060 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Original Kriegstagebuch U 1060 - 5. Unternehmung
Transportunternehmung
07.10.1944 - 09.10.1944: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Horten
13.10.1944 - 14.10.1944: Ausgelaufen von Horten - Eingelaufen in Kristiansand
15.10.1944 - 16.10.1944: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Stavanger
16.10.1944 - 16.10.1944: Ausgelaufen von Stavanger - Eingelaufen in Haugesund
16.10.1944 - 17.10.1944: Ausgelaufen von Haugesund - Eingelaufen in Bergen
20.10.1944 - 22.10.1944: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Narvik
25.10.1944 - 25.10.1944: Ausgelaufen von Narvik - Eingelaufen in Bodø
26.10.1944 - 27.10.1944: Ausgelaufen von Bodø - Verlust des Bootes
Am 07.10.1944 lief U 1060 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Herbert Brammer von Kiel aus. Das Boot brachte Geräte über Horten (Schnorchelübungen), Kristiansand (Ausrüstung und Ergänzung), Stavanger, Haugesund (Luftgefahr) nach Bergen (Abgabe von Geräten) und Narvik (Abgabe von Geräten). Der Rückmarsch führte über Bodø (Aufnahme der Besatzung von U 957 und 2 Flottenangehörigen) und sollte zurück nach Kiel führen. Nach insgesamt 21 Tagen wurde U 1060 von britischen Trägerflugzeugen angegriffen und nach Beschädigung auf Strand gesetzt. U 1060 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Original Kriegstagebuch U 1060 - 6. Unternehmung (B.d.U. op.)
Verbleib
| Datum: | 27.10.1944 |
| Letzter Kommandant: | Herbert Brammer |
| Ort: | Nordmeer |
| Position: | 65° 24' Nord - 11° 59' Ost |
| Planquadrat: | AF 6278 |
| Verlust durch: | Nach schwerer Beschädigung auf Strand gesetzt |
| Tote: | 12 |
| Überlebende: | 43 |
| Besatzung: | Besatzungsliste U 1060 |
Verbleib im Detail
Am 27.10.1944 wurde U 1060, im Nordmeer südlich von Brønnøysund, durch Raketen- und Bordwaffenbeschuss von den Fairey Firefly-Maschinen B unter Lieutenant Alan-Victor Donaghy, L unter Sub-Lieutenant Reginald-John Blackburn und J unter Sub-Lieutenant Hugh-Richard-Lewis Johns der britischen FAA Squadron 1771 des britischen Flugzeugträgers HMS Implacable (R.86) unter Captain Lachlan-Donald Mackintosh schwer beschädigt. Anschließend wurde das Boot von den Handley Page Halifax-Bombern D unter Flight Lieutenant William-Garth Powell und T unter Squadron Leader Harold-Hardwicke Holderness der RAF Squadron 502 sowie den Consolidated B-24 Liberator-Maschinen Y unter Flying Officer Josef Pavelka und H unter Squadron Leader Alois Sedivy der tschechischen RAF Squadron 311 nochmals schwer beschädigt. Das Boot wurde daraufhin auf den Strand gesetzt und gesprengt. Am Nachmittag und am Abend retteten norwegische Fischkutter 12 – 15 Mann, die sich auf der Schäre befanden. Leiter der Rettungsaktion war Dr. med. Ole Aalde. Die Männer wurden nach Mosjøen gebracht und dort ärztlich versorgt. 3 Tote wurden auf dem dortigen Friedhof am 07.11.1944 beerdigt.
Versenkungsbericht des Leitenden Ingenieurs von U 1060, Paul Naujokat:
17.10.1944 Zwischen den Schären festgefahren. Da Gefahr bestand, daß das Boot wegen des vorderen Bombentreffers mit allen Verwundeten und noch übrigen Seeleuten absacken würde. Trotz weißer Laken, die den immer noch angreifenden Flugzeugen die Kampfunfähigkeit anzeigen sollte, wurde das Boot weiter bombardiert, bis keine Bomben mehr vorhanden waren. Ich selbst bin dort verwundet worden. Das Boot fuhr im Geleit und wurde in der späten Mittagszeit von zwei aus der Sonne kommenden Moskitos angegriffen. Nach kurzem Gefecht wurde ein Flugzeug abgeschossen, das andere drehte ab und holte Verstärkung.
Ich kann mich noch daran erinnern, daß, wie der amtierende I. WO von U 957, Leutnant Tönsdorf und ich den Kommandanten von U 1060 bedrängt haben, sofort zu tauchen. Doch dieser lehnte ab. Seine Gründe waren: 1. Hilfe für M 433 und 2. war er der Ansicht, daß sein Boot nicht tauchklar war. Meines Erachtens war das aber nicht der Fall. Die Verstärkung vom Flugzeugträger traf etwa nach einer Stunde ein und das Bombardement begann von neuem. Beim Bombentreffer im Vorschiff und einer Phosphorgranate auf dem Turm und vielen MG-Treffern wurde das Boot so stark beschädigt und die Besatzung derart dezimiert, daß eine weitere Verteidigung nicht mehr möglich war. So kam es zur Festsetzung zwischen den Schären. Die übriggebliebene Besatzung, Tote und Verwundete wurden nach der Einstellung der Bombardierung von Booten einer in der Nähe liegenden Marinestation von Bord geholt.
Zitate aus der Literatur
Busch/Röll schreiben dazu:
Bericht des Oberfunkmeisters Herbert Kohrsmeier:
In den frühen Morgenstunden des 26.10.44 verließen wir Narvik und erhielten ein Geleit durch das Minensuchboot M 433. Doch es dauerte nicht lange, da gab es schon Fliegeralarm- Zwei Maschinen griffen uns und das Minensuchboot an. M 433 erhielt einen Treffer und war manövrierunfähig. Wir schossen eine Maschine ab und nahmen die beiden Engländer an Bord. Danach wurde versucht, den Minensucher in Schlepp zu nehmen. Nachdem die Verbindung hergestellt war, flogen etwa weitere 15 Trägerflugzeuge an und wir mußten die Trossen kappen. Zuerst traf es M 433, das daraufhin sank. Dann erhielten wir einen Volltreffer auf der Brücke und das gesamte Brückenpersonal wurde weggefegt. Die nächsten sechs aussteigenden Männer sind zum größten Teil durch Bordwaffenbeschuß gefallen. Jetzt wurde es schwierig, weiter Leute auf die Brücke zu bekommen. Inzwischen bekamen wir eine Bombe auf das Heck und unsere Ruderanlage fiel aus. Wir liefen auf Grund und das Boot kippte zur Seite. Es kam der Befehl: Alles aussteigen. So entstand ein Durcheinander, doch es kamen alle Männer aus dem Boot. Später wurden wir von norwegischen Fischern von den Klippen geholt und in ein Lazarett eingeliefert. Dort wurden wir von norwegischem Sanitätspersonal und Ärzten vorbildlich betreut.
Aus Busch/Röll - Die deutschen U-Bootverluste - S. 301, 302.
Clay Blair schreibt dazu:
Auf seiner Fahrt nach Süden wurden U 1060 und der eskortierende Minensucher am 27. Oktober von einem Schwarm Flugzeugen des neuen britischen Flottenflugzeugträgers Implacable angegriffen. Der Minensucher wurde durch eine Bombe versenkt. Eine andere fiel genau durch das Turmluk von U 1060. Sie tötete den Kommandanten Brammer und elf weitere Crew-Mitglieder und verursachte so viel Schaden, daß das Boot bei Fleina auf den Strand gesetzt werden mußte. Wie die U-Boot-Führung vermerkte, wurden von den insgesamt 114 Männern an Bord des Bootes 71 gerettet - darunter auch Schaar und 27 seiner Crew-Mitglieder -, während 61 Männer beider Besatzungen vermißt wurden.
Das Costal Command war über die leichte Beute bei Fleina informiert und entsandte am 4. November Flugzeuge, um sie zu zerstören. Zwei von F. Pavelka und A. Sedivy geflogene B-24 der tschechoslowakischen Squadron 311 der 18. Group und zwei von W.G. Powell und H.H.C. Holderness geflogene Halifax-Maschinen der britischen Squadron 502 gaben U 1060 den Rest.
Aus Clay Blair - Band 2 - Die Gejagten - S. 701, 702.
Quellen & Literatur
Quellenverweise: → Quellenangaben in Online-Archiven
Literaturverweise: → Die genannten Bücher bei Amazon oder ZVAB
Clay Blair: "Der U-Boot-Krieg - Die Gejagten 1942 - 1945" - Heyne Verlag - 1999 - S. 701, 702.
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag - 1996 - S. 36.
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften" - Mittler Verlag - 1997 - S. 113, 194.
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste" - Mittler Verlag - 2008 - S. 301, 302.
Axel Niestlé: "German U-Boot Losses During World War II" - Verlag Frontline Books 2022 - S. 113, 266, 269, 272, 276, 277, 278.
Herbert Ritschel: "Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 850 - U 1100" - S. 311 - 315.
Eberhard Rössler: "Die deutschen Uboote und ihre Werften" - Bernard & Graefe Verlag 1990 - S. 44.