U 103: Unterschied zwischen den Versionen
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Am 18.09.1943 lief U 103 unter dem Kommando von Kapitänleutnant [[Gustav-Adolf Janssen]] von Lorient zu seiner 12. Unternehmung aus. Nachdem in Brest [[Mine|Minen]] an Bord genommen worden waren, operierte das Boot im Mittel- sowie im Südatlantik und legte 8 Minen vor Takoradi aus. Zur Verlängerung der Einsatzdauer fanden zwei Versorgungen statt: Am 06.10.1943 erhielt das Boot von [[U 488]] insgesamt 30,2 m³ Brennstoff, Verbrauchsstoffe sowie Proviant für 10 Tage; am 03.12.1943 folgten durch [[U 219]] weitere 56 m³ Brennstoff, Ersatzteile und Proviant für 14 Tage. Der Rückmarsch führte über Bergen, Egersund und Kristiansand, wobei jeweils Geleitwechsel stattfanden, zurück nach Deutschland. Nach insgesamt 112 Tagen und einer zurückgelegten Strecke von 15.084 sm über sowie 1.813 sm unter Wasser lief U 103 am 07.01.1944 in Kiel ein. Im Anschluss an diese Fahrt wurde das Boot als Ausbildungsboot klassifiziert und verlegte später nach Stettin. Auf dieser letzten Unternehmung konnten keine Schiffe versenkt oder beschädigt werden. | Am 18.09.1943 lief U 103 unter dem Kommando von Kapitänleutnant [[Gustav-Adolf Janssen]] von Lorient zu seiner 12. Unternehmung aus. Nachdem in Brest [[Mine|Minen]] an Bord genommen worden waren, operierte das Boot im Mittel- sowie im Südatlantik und legte 8 [[Mine|Minen]] vor Takoradi aus. Zur Verlängerung der Einsatzdauer fanden zwei Versorgungen statt: Am 06.10.1943 erhielt das Boot von [[U 488]] insgesamt 30,2 m³ Brennstoff, Verbrauchsstoffe sowie Proviant für 10 Tage; am 03.12.1943 folgten durch [[U 219]] weitere 56 m³ Brennstoff, Ersatzteile und Proviant für 14 Tage. Der Rückmarsch führte über Bergen, Egersund und Kristiansand, wobei jeweils Geleitwechsel stattfanden, zurück nach Deutschland. Nach insgesamt 112 Tagen und einer zurückgelegten Strecke von 15.084 sm über sowie 1.813 sm unter Wasser lief U 103 am 07.01.1944 in Kiel ein. Im Anschluss an diese Fahrt wurde das Boot als Ausbildungsboot klassifiziert und verlegte später nach Stettin. Auf dieser letzten Unternehmung konnten keine Schiffe versenkt oder beschädigt werden. | ||
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Aktuelle Version vom 28. April 2026, 07:15 Uhr
Kriegsmarine Unterseeboot U 103
| Bezeichnung: | U 103 |
| Typ: | IX B |
| Bauauftrag: | 24.05.1938 |
| Bauwerft: | Deschimag AG Weser Bremen |
| Serie: | U 103 - U 111 |
| Baunummer: | 966 |
| Kiellegung: | 06.09.1939 |
| Stapellauf: | 12.04.1940 |
| Indienststellung: | 05.07.1940 |
| Kommandant: | Viktor Schütze |
| Feldpostnummer: | M - 04 095 |
Kommandanten
| 05.07.1940 - 12.08.1941 | Korvettenkapitän - Viktor Schütze |
| 13.08.1941 - 14.07.1942 | Kapitänleutnant - Werner Winter |
| 15.07.1942 - 13.03.1944 | Kapitänleutnant - Gustav-Adolf Janssen |
| 14.03.1944 - 22.01.1945 | Außer Dienst |
| 23.01.1945 - 18.02.1945 | Oberleutnant zur See - Heinz Murl |
| 31.03.1945 - 15.04.1945 | Oberleutnant zur See - Hans-Norbert Schunck |
Flottillen
| 06.07.1940 - 00.09.1940 | 2. U-Flottille, Wilhelmshaven (Ausbildungsboot) |
| 00.09.1940 - 00.01.1944 | 2. U-Flottille, Wilhelmshaven / Lorient (Frontboot) |
| 00.01.1944 - 00.03.1944 | 24. U-Flottille, Memel (Schulboot) |
Einsätze
1. Unternehmung
21.09.1940 - 19.10.1940: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Lorient
Am 21.09.1940 lief U 103 unter dem Kommando von Korvettenkapitän Viktor Schütze von Kiel zu seiner 1. Unternehmung aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, im Nordkanal sowie bei der Rockall-Bank. Zudem hatte U 103 auf dieser Fahrt die Sonderaufgabe, Wetterbojen auszulegen. Nach insgesamt 29 Tagen und einer zurückgelegten Strecke von zirka 3.400 sm lief U 103 am 19.10.1940 in Lorient ein. Auf dieser Unternehmung konnten 5 Schiffe mit insgesamt 20.279 BRT versenkt und 1 Schiff mit 3.697 BRT beschädigt werden. → Erfolge U 103.
Original Kriegstagebuch U 103 - 1. Unternehmung
2. Unternehmung
09.11.1940 - 12.12.1940: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient
Am 09.11.1940 lief U 103 unter dem Kommando von Korvettenkapitän Viktor Schütze von Lorient zu seiner 2. Unternehmung aus. Das Boot operierte im Nordatlantik sowie westlich des Nordkanals. Nach insgesamt 34 Tagen und einer zurückgelegten Strecke von zirka 3.500 sm lief U 103 am 12.12.1940 wieder in Lorient ein. Auf dieser Unternehmung konnten 7 Schiffe mit insgesamt 38.465 BRT versenkt werden. → Erfolge U 103.
Original Kriegstagebuch U 103 - 2. Unternehmung
3. Unternehmung
21.01.1941 - 24.02.1941: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient
Am 21.01.1941 lief U 103 unter dem Kommando von Korvettenkapitän Viktor Schütze von Lorient zu seiner 3. Unternehmung aus. Die Operationen führten das Boot in den Nordatlantik sowie in die Seegebiete westlich des Nordkanals und Irlands. Nach einer Einsatzdauer von insgesamt 35 Tagen kehrte U 103 am 24.02.1941 wieder in seinen Stützpunkt Lorient zurück. Die Bilanz dieser Fahrt beläuft sich auf 3 versenkte Schiffe mit zusammen 22.948 BRT sowie ein weiteres beschädigtes Schiff mit 10.516 BRT. → Erfolge U 103.
Original Kriegstagebuch U 103 - 3. Unternehmung
4. Unternehmung
01.04.1941 - 02.04.1941: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient
03.04.1941 - 06.07.1941: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Las Palmas
06.07.1941 - 12.07.1941: Ausgelaufen von Las Palmas - Eingelaufen in Lorient
Am 01.04.1941 lief U 103 unter dem Kommando von Korvettenkapitän Viktor Schütze von Lorient zu seiner 4. Unternehmung aus. Aufgrund eines Defekts am Schwingungsdämpfer sah sich das Boot jedoch bereits nach einem Tag zur Umkehr gezwungen. Nach erfolgter Reparatur und dem erneuten Auslaufen operierte U 103 im Mittelatlantik, im Seegebiet um die Kanarischen Inseln sowie vor Freetown. Während dieser Fahrt wurde das Boot mehrfach versorgt: Am 12.05.1941 und 14.05.1941 übernahm es Torpedos und Proviant vom deutschen Versorger Egerland, während am 06.07.1941 in Las Palmas eine Übernahme von 47 t Brennstoff, 2,3 t Schmieröl sowie Proviant vom Versorger Corrientes stattfand. Nach einer Einsatzdauer von insgesamt 103 Tagen machte U 103 am 12.07.1941 wieder in Lorient fest. Auf dieser überaus erfolgreichen Unternehmung konnten 13 Schiffe mit einer Gesamttonnage von 65.172 BRT versenkt werden. → Erfolge U 103.
Original Kriegstagebuch U 103 - 4. Unternehmung
5. Unternehmung
10.09.1941 - 09.11.1941: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient
Am 10.09.1941 lief U 103 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Werner Winter von Lorient zu seiner 5. Unternehmung aus. Die Einsatzgebiete umfassten den Mittelatlantik, das Seegebiet um die Kapverdischen Inseln sowie die Gewässer vor Gibraltar. Während dieser Fahrt war das Boot der U-Boot-Gruppe Störtebecker zugeteilt. Nach einer Gesamtdauer von 61 Tagen und einer zurückgelegten Strecke von zirka 9.400 sm lief U 103 am 09.11.1941 wieder in Lorient ein. Auf dieser Unternehmung konnten 2 Schiffe mit insgesamt 10.594 BRT versenkt werden. → Erfolge U 103.
Original Kriegstagebuch U 103 - 5. Unternehmung
<br 6. Unternehmung
03.01.1942 - 01.03.1942: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient
Am 03.01.1942 lief U 103 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Werner Winter von Lorient zu seiner 6. Unternehmung aus. Das Boot operierte während dieser Fahrt im Nordatlantik sowie in den Gewässern vor der Ostküste der USA. Nach insgesamt 58 Tagen und einer zurückgelegten Strecke von zirka 7.050 sm lief U 103 am 01.03.1942 wieder in seinem Stützpunkt Lorient ein. Auf dieser Unternehmung konnten 4 Schiffe mit einer Gesamttonnage von 26.539 BRT versenkt werden. → Erfolge U 103.
Original Kriegstagebuch U 103 - 6. Unternehmung
7. Unternehmung
15.04.1942 - 22.06.1942: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient
Am 15.04.1942 lief U 103 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Werner Winter von Lorient zu seiner 7. Unternehmung aus. Die Einsatzgebiete umfassten den Nordatlantik, das Seegebiet bei Kap Hatteras, die Großen Antillen sowie die Gewässer vor Kuba, Yucatán und der Ostkaribik. Während der Fahrt wurde das Boot am 02.05.1942 durch U 459 mit 30 m³ Brennstoff versorgt. Nach einer Einsatzdauer von insgesamt 69 Tagen und einer zurückgelegten Strecke von zirka 10.950 sm lief U 103 am 22.06.1942 wieder in Lorient ein. Die Bilanz dieser Unternehmung beläuft sich auf 9 versenkte Schiffe mit einer Gesamttonnage von 42.169 BRT. → Erfolge U 103.
Original Kriegstagebuch U 103 - 7. Unternehmung
8. Unternehmung
21.10.1942 - 29.12.1942: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient
Am 21.10.1942 lief U 103 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Gustav-Adolf Janssen von Lorient zu seiner 8. Unternehmung aus. Die Operationen führten das Boot in den Mittelatlantik, in die Gewässer westlich von Marokko sowie vor die Festung Gibraltar. Während dieser Fahrt war U 103 den U-Boot-Gruppen Schlagetot und Westwall zugeteilt. Zur Fortsetzung des Einsatzes wurde das Boot am 06.11.1942 durch U 509 mit 70 m³ Brennstoff, 1,5 m³ Schmieröl sowie Proviant versorgt. Nach insgesamt 61 Tagen und einer zurückgelegten Strecke von zirka 9.800 sm über sowie 740 sm unter Wasser lief U 103 am 20.12.1942 wieder in Lorient ein. Auf dieser Unternehmung konnten 2 Schiffe mit zusammen 11.430 BRT versenkt und ein weiteres Schiff mit 13.945 BRT beschädigt werden. → Erfolge U 103.
Original Kriegstagebuch U 103 - 8. Unternehmung
9. Unternehmung
07.02.1943 - 26.03.1943: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient
Am 07.02.1943 lief U 103 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Gustav-Adolf Janssen von Lorient zu seiner 9. Unternehmung aus. Die Operationen führten das Boot in den Mittelatlantik sowie in die Seegebiete nördlich der Azoren. Während dieser Fahrt war U 103 den U-Boot-Gruppen Robbe und Wohlgemut zugeteilt. Nach insgesamt 48 Tagen und einer zurückgelegten Strecke von 6.771 sm über sowie 842 sm unter Wasser lief U 103 am 26.03.1943 wieder in Lorient ein. Auf dieser Unternehmung konnten keine Schiffe versenkt oder beschädigt werden.
Original Kriegstagebuch U 103 - 9. Unternehmung
10. Unternehmung
24.04.1943 - 26.05.1943: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient
Am 24.04.1943 lief U 103 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Gustav-Adolf Janssen von Lorient zu seiner 10. Unternehmung aus. Das Boot operierte während dieser Fahrt im Nordatlantik und war dabei nacheinander den U-Boot-Gruppen Amsel 4, Rhein sowie Elbe 2 zugeteilt. Nach einer Einsatzdauer von insgesamt 33 Tagen und einer zurückgelegten Strecke von 4.151 sm über sowie 457 sm unter Wasser kehrte U 103 am 26.05.1943 nach Lorient zurück, um sich anschließend für Instandsetzungen in die Werft zu begeben. Auf dieser Unternehmung konnten keine Schiffe versenkt oder beschädigt werden.
Original Kriegstagebuch U 103 - 10. Unternehmung
11. Unternehmung
25.07.1943 - 26.07.1943: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient
Am 25.07.1943 lief U 103 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Gustav-Adolf Janssen zu seiner 11. Unternehmung von Lorient aus. Aufgrund von Schäden an den Tauchzellen musste das Boot die Fahrt in der Biskaya jedoch vorzeitig abbrechen. Nach insgesamt 2 Tagen lief U 103 am 26.07.1943 wieder in Lorient ein. Im Anschluss an diese kurze Unternehmung erfolgte in der Werft der Umbau des Turmes auf den Typ IV, wobei das Boot mit einem 2-cm-Vierling sowie zwei 2-cm-Zwillingen ausgerüstet wurde. Auf dieser Fahrt konnten keine Schiffe versenkt oder beschädigt werden.
Original Kriegstagebuch U 103 - 11. Unternehmung
12. Unternehmung
18.09.1943 - 19.09.1943: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Brest
23.09.1943 - 01.10.1943: Ausgelaufen von Brest - Eingelaufen in Bergen
03.01.1944 - 03.01.1944: Ausgelaufen von Bergen - Eingelaufen in Egersund
04.01.1944 - 04.01.1944: Ausgelaufen von Egersund - Eingelaufen in Kristiansand
05.01.1944 - 07.01.1944: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Kiel
Am 18.09.1943 lief U 103 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Gustav-Adolf Janssen von Lorient zu seiner 12. Unternehmung aus. Nachdem in Brest Minen an Bord genommen worden waren, operierte das Boot im Mittel- sowie im Südatlantik und legte 8 Minen vor Takoradi aus. Zur Verlängerung der Einsatzdauer fanden zwei Versorgungen statt: Am 06.10.1943 erhielt das Boot von U 488 insgesamt 30,2 m³ Brennstoff, Verbrauchsstoffe sowie Proviant für 10 Tage; am 03.12.1943 folgten durch U 219 weitere 56 m³ Brennstoff, Ersatzteile und Proviant für 14 Tage. Der Rückmarsch führte über Bergen, Egersund und Kristiansand, wobei jeweils Geleitwechsel stattfanden, zurück nach Deutschland. Nach insgesamt 112 Tagen und einer zurückgelegten Strecke von 15.084 sm über sowie 1.813 sm unter Wasser lief U 103 am 07.01.1944 in Kiel ein. Im Anschluss an diese Fahrt wurde das Boot als Ausbildungsboot klassifiziert und verlegte später nach Stettin. Auf dieser letzten Unternehmung konnten keine Schiffe versenkt oder beschädigt werden.
Original Kriegstagebuch U 103 - 12. Unternehmung
Verlegungsfahrt
30.01.1945 - 05.02.1945: Ausgelaufen von Stettin - Eingelaufen in Hamburg
U 103, unter Oberleutnant zur See Heinz Murl, lief am 30.01.1945 von Stettin aus. Das Boot verlegte, nach Hamburg. Am 05.02.1945 lief U 103 in Hamburg ein. Dort diente das Boot als Stromerzeuger.
Verlegungsfahrt
00.03.1945 - 00.03.1945: Ausgelaufen von Hamburg - Eingelaufen in Kiel
U 103, unter Oberleutnant zur See Hans-Norbert Schunck, lief im März 1945 von Hamburg aus. Das Boot verlegte, durch den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Im März 1945 lief U 103 in Kiel ein.
Verbleib
| Datum: | 15.04.1945 |
| Letzter Kommandant: | Hans-Norbert Schunck |
| Ort: | Kiel |
| Position: | 54° 19' Nord - 10° 10' Ost |
| Planquadrat: | AO 7728 |
| Verlust durch: | Bombentreffer |
| Tote: | 1 |
| Überlebende: | - |
| Besatzung: | Besatzungsliste U 103 |
Verbleib im Detail
Am 13.03.1944 wurde U 103 zunächst in Stettin außer Dienst gestellt. In der Folgezeit fand das Boot bei der 4. U-Boot-Lehrdivision in Memel sowie der 2. U-Boot-Lehrdivision in Gotenhafen Verwendung. Ab Februar 1945 diente es in Hamburg-Finkenwerder als Stromversorger, bevor es von Hamburg nach Kiel verlegte.
U 103 wurde am 15.04.1945 bei einem alliierten Luftangriff auf Kiel durch Bombentreffer zerstört. Die Überreste des Bootes wurden am 03.05.1945 gesprengt sowie nach Kriegsende abgebrochen und verschrottet.
Quellen & Literatur
Quellenverweise: → Quellenangaben in Online-Archiven
Literaturverweise: → Die genannten Bücher zum Kaufen bei Amazon oder ZVAB
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S.113, 167, 219, 222, 256.
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften" - Mittler Verlag 1997 - S. 31, 211.
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste" - Mittler Verlag 2008 - S. 340.
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Erfolge" - Mittler Verlag 2008 - S. 90 - 92.
Axel Niestlé: "German U-Boot Losses During World War II" - Verlag Frontline Books 2022 - S. 115.
Herbert Ritschel: "Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 100 - U 124" - S. 40 - 71.
Eberhard Rössler: "Die deutschen Uboote und ihre Werften" - Bernard & Graefe Verlag 1990 - S. 105.