U 30

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Kriegsmarine Unterseeboot U 30

Typ: VII A
Boots-Wappen
Bild vorhanden ohne Lizenz
Bauauftrag: 01.04.1935
Bauwerft: Deschimag AG Weser Bremen
Serie: U 27 - U 32
Baunummer: 911
Kiellegung: 24.01.1936
Stapellauf: 04.08.1936
Indienststellung: 08.10.1936
Kommandant: Hans Cohausz
Feldpostnummer: M-05559

Kommandanten

08.10.1936 - 31.10.1938 Kapitänleutnant - Hans Cohausz
15.02.1938 - 17.08.1938 Kapitänleutnant - Hans Pauckstadt (in Vertretung)
01.11.1938 - 30.09.1940 Oberleutnant zur See - Fritz-Julius Lemp
30.09.1940 - 31.03.1941 Korvettenkapitän - Robert Prützmann
01.04.1941 - 10.04.1941 Oberleutnant zur See - Paul-Karl Loeser (in Vertretung)
00.04.1941 - 22.04.1941 Oberleutnant zur See - Hubertus Purkhold (in Vertretung)
23.04.1941 - 09.03.1942 Oberleutnant zur See - Kurt Baberg
10.03.1942 - 04.10.1942 Oberleutnant zur See - Hermann Bauer
05.10.1942 - 16.12.1942 Leutnant zur See - Franz Saar
00.12.1942 - 08.05.1943 Außer Dienst
09.05.1943 - 01.12.1943 Oberleutnant zur See - Ernst Fischer
02.12.1943 - 14.12.1944 Oberleutnant zur See - Ludwig Fabricius
17.01.1945 - 23.01.1945 Oberleutnant zur See - Günther Schimmel

Flottillen

08.10.1936 - 31.08.1939 Einsatzboot in Friedenszeit bei der U-Flottille Saltzwedel in Wilhelmshaven
01.09.1939 - 31.12.1939 Frontboot bei der U-Flottille Saltzwedel in Wilhelmshaven
01.01.1940 - 30.11.1940 Frontboot bei der 2. U-Flottille in Wilhelmshaven
01.12.1940 - 00.12.1942 Ausbildungsboot bei der 24. U-Flottille in Memel bzw. Drontheim
00.12.1942 - 00.05.1943 Außer Dienst
00.05.1943 - 30.11.1943 Ausbildungsboot bei der 24. U-Flottille in Memel
01.12.1943 - 12.01.1945 Schulboot bei der 22. U-Flottille in Gotenhafen

Einsätze


Vorkriegsunternehmung

19.08.1937 - 02.11.1937: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Wilhelmshaven


Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Hans Cohausz lief U 30 am 19.08.1937 von Kiel aus. Das Boot operierte in der Biscaya zur Durchführung von Geleit- und Tauchübungen sowie zur Erprobung der Seefähigkeit des neuen Bootstyps unter Hochseebedingungen. Nach 75 Tagen auf See lief U 30 am 02.11.1937 in seinem Stützpunkt in Wilhelmshaven ein.



Vorkriegsunternehmung

30.07.1938 - 15.08.1938: Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Wilhelmshaven


Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Hans Cohausz lief U 30 am 30.07.1938 von Wilhelmshaven aus. Das Boot nahm im Rahmen des Spanischen Bürgerkriegs an der internationalen Seeüberwachung teil, um die Einhaltung des Waffenembargos vor der spanischen Küste zu kontrollieren. Nach 17 Tagen auf See lief U 30 am 15.08.1938 wieder in seinem Stützpunkt in Wilhelmshaven ein. Im Anschluss an diesen Einsatz erfolgte die Verlegung des Bootes nach Kiel.



Vorkriegsunternehmung

06.09.1938 - 14.09.1938: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Cádiz

17.10.1938 - 22.11.1938: Ausgelaufen von Cádiz - Eingelaufen in Wilhelmshaven


Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Hans Cohausz lief U 30 am 06.09.1938 von Kiel aus. Das Boot nahm im Rahmen des Spanischen Bürgerkriegs an der internationalen Seeüberwachung teil, um die Einhaltung des Waffenembargos vor der spanischen Küste zu kontrollieren. Am 22.11.1938 lief U 30 nach Abschluss dieser Unternehmung wieder in Wilhelmshaven ein.



1. Unternehmung

22.08.1939 - 19.09.1939: Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Reykjavik

19.09.1939 - 27.09.1939: Ausgelaufen von Reykjavik - Eingelaufen in Wilhelmshaven


Unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Fritz-Julius Lemp lief U 30 am 22.08.1939 von Wilhelmshaven zu seiner 1. Unternehmung aus. Das Boot operierte im Nordatlantik nordwestlich von Irland zur Bekämpfung des feindlichen Handelsverkehrs. Gleich zu Beginn des Krieges versenkte U 30 am 03.09.1939 das britische Passagierschiff Athenia, was aufgrund einer folgenschweren Verwechslung zu einem internationalen Zwischenfall führte. Während des Angriffs auf den Dampfer Fanad Head am 14.09.1939 wurde das Boot von britischen Trägerflugzeugen angegriffen. Durch die Splitterwirkung der einschlagenden Bomben erlitt ein Besatzungsmitglied eine schwere Armverletzung, während zwei weitere Männer leichtverletzt wurden. Die angreifenden Flugzeuge stürzten dabei im eigenen Sprengkegel ab, woraufhin die Besatzung von U 30 britische Flugzeugbesatzungen aus dem Wasser aufnahm. Aufgrund der Schwere der eigenen Verwundeten lief U 30 am 19.09.1939 Reykjavík an, um den Verletzten zur medizinischen Versorgung an das dort liegende deutsche Motorschiff "Hamm" zu übergeben. Nach insgesamt 37 Tagen lief das Boot am 27.09.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. Im Anschluss an diese Unternehmung absolvierte U 30 vom 29.09.1939 bis zum 02.12.1939 eine Werftliegezeit zur Durchführung von Umbauarbeiten. Das Boot konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 23.206 BRT versenken. Dies waren am:

↳ 03.09.1939 die britische Athenia mit 13.581 BRT

↳ 11.09.1939 die britische Blairlogie mit 4.425 BRT

↳ 14.09.1939 die britische Fanad Head mit 5.200 BRT


↳ Original Kriegstagebuch U 30 - 1. Unternehmung



2. Unternehmung

09.12.1939 - 14.12.1939: Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Wilhelmshaven

23.12.1939 - 17.01.1940: Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Wilhelmshaven


Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Fritz-Julius Lemp lief U 30 am 09.12.1939 von Wilhelmshaven zu seiner 2. Unternehmung aus. Aufgrund eines Maschinenschadens war das Boot zunächst gezwungen, zur Reparatur in den Stützpunkt zurückzukehren. Nach dem erneuten Auslaufen operierte U 30 in der Nordsee sowie im Nordatlantik und legte eine Minensperre von 12 Minen im Queens Channel. Nach zwei Fahrtabschnitten lief das Boot am 17.01.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. Die Minensperre wirkte noch nach der Rückkehr: Insgesamt werden diesem Einsatz fünf versenkte Handelsschiffe mit 27.540 BRT sowie ein versenktes britisches Hilfskriegsschiff mit 325 ts zugerechnet. Außerdem wurden ein Handelsschiff mit 5.642 BRT und das Schlachtschiff HMS Barham (04) mit 31.100 ts beschädigt. Dies waren am:

↳ 28.12.1939 die britische HMS Barbara Robertson mit 325 ts

↳ 28.12.1939 die britische HMS Barham (04) mit 31.100 ts (beschädigt)

↳ 11.01.1940 die britische El Oso mit 7.267 BRT (Mine)

↳ 16.01.1940 die britische Gracia mit 5.642 BRT (Mine - beschädigt)

↳ 17.01.1940 die britische Cairnross mit 5.494 BRT (Mine)

↳ 07.02.1940 die britische Munster mit 4.305 BRT (Mine)

↳ 09.02.1940 die britische Chagres mit 5.406 BRT (Mine)

↳ 08.03.1940 die britische Councellor mit 5.068 BRT (Mine)


↳ Original Kriegstagebuch U 30 - 2. Unternehmung



3. Unternehmung

11.03.1940 - 30.03.1940: Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Wilhelmshaven


Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Fritz-Julius Lemp lief U 30 am 11.03.1940 von Wilhelmshaven zu seiner 3. Unternehmung aus. Das Boot operierte in der Nordsee sowie im Seegebiet um die Shetland- und Orkney-Inseln zur Seeüberwachung. Am 28.03.1940 gelang die Rettung der vierköpfigen Besatzung einer notgewasserten deutschen Heinkel He 111. Auf dieser 20 Tage dauernden Fahrt konnten keine feindlichen Schiffe versenkt oder beschädigt werden. Am 30.03.1940 lief das Boot wieder in seinem Stützpunkt in Wilhelmshaven ein.

↳ Original Kriegstagebuch U 30 - 3. Unternehmung



4. Unternehmung

03.04.1940 - 04.05.1940: Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Wilhelmshaven


Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Fritz-Julius Lemp lief U 30 am 03.04.1940 im Rahmen des Unternehmens Weserübung von Wilhelmshaven zu seiner 4. Unternehmung aus. Das Boot war der Gruppe 2 zugeteilt und operierte in der Nordsee sowie im Seegebiet vor Drontheim. Nach 32 Tagen auf See, in denen keine Schiffe versenkt oder beschädigt werden konnten, lief U 30 am 04.05.1940 wieder in seinem Stützpunkt in Wilhelmshaven ein. Im Anschluss an diesen Einsatz verlegte das Boot nach Hamburg und absolvierte vom 07.05.1940 bis zum 03.06.1940 eine Werftliegezeit zur Überholung bei der Howaldtswerke AG Hamburg.

↳ Original Kriegstagebuch U 30 - 4. Unternehmung



5. Unternehmung

08.06.1940 - 25.06.1940: Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in El Ferrol

26.06.1940 - 07.07.1940: Ausgelaufen von El Ferrol - Eingelaufen in Lorient


Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Fritz-Julius Lemp lief U 30 am 08.06.1940 von Wilhelmshaven zu seiner 5. Unternehmung aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, im Nordkanal, in der Biscaya sowie vor Kap Finisterre und war der U-Boot-Gruppe Prien zugeteilt. Während des Einsatzes lief U 30 am 25.06.1940 den spanischen Hafen El Ferrol an, um dort durch das deutsche Motortankschiff Max Albrecht mit Brennstoff, Wasser und Proviant versorgt zu werden. Nach insgesamt 30 Tagen lief das Boot am 07.07.1940 in Lorient ein. Auf dieser Unternehmung versenkte U 30 fünf Schiffe mit insgesamt 22.300 BRT. Dies waren am:

↳ 20.06.1940 die britische Otterpool mit 4.876 BRT

↳ 22.06.1940 die norwegische Randsfjord mit 3.999 BRT

↳ 28.06.1940 die britische Llanarth mit 5.053 BRT

↳ 01.07.1940 die britische Beignon mit 5.218 BRT

↳ 06.07.1940 die ägyptische Angele Mabro mit 3.154 BRT


↳ Original Kriegstagebuch U 30 - 5. Unternehmung



6. Unternehmung

13.07.1940 - 24.07.1940: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient


Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Fritz-Julius Lemp lief U 30 am 13.07.1940 von Lorient zu seiner 6. Unternehmung aus. Das Boot operierte im Nordatlantik zur Bekämpfung des feindlichen Handelsverkehrs. Nach insgesamt 12 Tagen lief das Boot am 24.07.1940 wieder in Lorient ein. Nach dieser Unternehmung ging U 30 vom 24.07.1940 bis zum 05.08.1940 in die Werft zur Durchführung notwendiger Instandsetzungsarbeiten. Auf dieser Unternehmung versenkte U 30 ein Schiff mit 712 BRT. Die war am:

↳ 21.07.1940 die britische Ellaroy mit 712 BRT


↳ Original Kriegstagebuch U 30 - 6. Unternehmung



7. Unternehmung

05.08.1940 - 27.08.1940: Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Helgoland

29.08.1940 - 30.08.1940: Ausgelaufen von Helgoland - Eingelaufen in Kiel


Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Fritz-Julius Lemp lief U 30 am 05.08.1940 von Lorient zu seiner 7. Unternehmung aus. Das Boot operierte im Nordatlantik sowie im Nordkanal zur Bekämpfung des feindlichen Handelsverkehrs. Der Rückmarsch nach Deutschland führte über Helgoland, wo kleinere Reparaturen durchgeführt wurden, und anschließend durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal nach Kiel. Nach insgesamt 26 Tagen lief das Boot am 30.08.1940 in Kiel ein. Auf dieser Unternehmung versenkte U 30 zwei Schiffe mit zusammen 12.407 BRT. Dies waren am:

↳ 09.08.1940 die schwedische Canton mit 5.779 BRT

↳ 16.08.1940 die britische Clan Macphee mit 6.628 BRT


↳ Original Kriegstagebuch U 30 - 7. Unternehmung



Verlegungsfahrt

04.09.1940 - 04.09.1940: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Stettin


Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Fritz-Julius Lemp verlegte U 30 am 04.09.1940 von Kiel zur 4. U-Flottille nach Stettin. Das Boot lief noch am selben Tag in seinem neuen Stützpunkt ein, um fortan als Schulboot für die Ausbildung des Nachwuchses der U-Boot-Waffe zur Verfügung zu stehen.

Im Dezember 1940 verlegte U 30 von Stettin zur 24. U-Flottille nach Memel. Das Boot wurde damit offiziell aus dem Fronteinsatz herausgenommen und diente fortan als Schulboot zur Ausbildung des U-Boot-Nachwuchses in der Ostsee. Im Verlauf des Jahres 1941 folgten weitere Stationierungen als Ausbildungsboot bei der 22. U-Flottille in Gotenhafen.



Verlegungsfahrt

17.01.1945 - 23.01.1945: Ausgelaufen von Gotenhafen - Eingelaufen in Kiel


Unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Günther Schimmel lief U 30 am 17.01.1945 von Gotenhafen zur Verlegung nach Kiel aus. Die Fahrt erfolgte aufgrund des Vorrückens der Roten Armee im Osten, um das Boot in westlichere Gewässer zu überführen. Nach sieben Tagen lief U 30 am 23.01.1945 in seinem neuen Stützpunkt in Kiel ein.

Verbleib

Datum: 05.05.1945
Letzter Kommandant: Günther Schimmel (bis zur Außerdienststellung)
Ort: Flensburger Förde, Kupfermühlenbucht
Position: 54° 49' Nord - 09° 26' Ost
Planquadrat: AN 9493
Verlust durch: Selbstversenkung (Aktion Regenbogen)
Außerdienststellung: 23.01.1945
Tote: 0
Überlebende: Keine Besatzungsverluste bei der Selbstversenkung verzeichnet

Verbleib im Detail


Nach seiner Verlegung aus dem Osten wurde U 30 am 23.01.1945 in Kiel außer Dienst gestellt. Das Boot sollte anschließend in Flensburg als Schießstandboot beim Höheren Kommando der Torpedoschulen Verwendung finden, wozu es jedoch bis zum Kriegsende nicht mehr kam. Im Rahmen der Aktion Regenbogen erfolgte schließlich am 05.05.1945 die Selbstversenkung von U 30 in der Flensburger Förde (Kupfermühlenbucht). Das Wrack wurde im Jahr 1948 gehoben und anschließend verschrottet.

Besatzungsliste

Zwischenzeitlich an Bord

Zwischen Indienststellung am 08.10.1936 und der Selbstversenkung am 05.05.1945 zwischenzeitlich an Bord (94 – unvollständig)
     
Anderssen, Gerhard Leutnant zur See 03.04.1920
Baberg, Kurt Kapitänleutnant 23.02.1917
Barkes, Philipp 07.04.1921
Bau, Hans-Rolf Oberleutnant zur See
Bauer, Hermann Kapitänleutnant 14.08.1917
Bay, Oberleutnant zur See
Beckmann, Siegfried Obersteuermann 09.12.1914
Behrendt, Paul Matrose 16.06.1922
Borchert, Bernhard 20.08.1924
Bothe, Friedrich Kapitänleutnant 01.07.1917
Brückner, Alfred 08.08.1906
Buchartz, Franz Obermechanikermaat 27.05.1918
Burghardt, Herbert-Alfred Kapitänleutnant (Ing.)
Buschmann, Georg-Heinrich Stabsobersteuermann 15.02.1914
Büsgen, Obermaschinist
Coenen, Johannes Maschinenobergefreiter 22.09.1919
Cohausz, Hans Fregattenkapitän 30.11.1907
Differt, Max Oberbootsmannsmaat 02.01.1919
Eichelborn, Hans-Joachim Kapitänleutnant (Ing.) 14.10.1913
Fabricius, Ludwig Oberleutnant zur See 12.01.1921
Fischer, Ernst Oberleutnant zur See 20.02.1921
Fischer, Kurt Maschinenmaat
Fox, Hermann Oberbootsmannsmaat
Gallein, Georg Oberbootsmannsmaat 15.12.1914
Galussek, Walter
Geisdorf, Erwin Obermaschinenmaat 22.05.1916
Gericke, Walter
Göbel, Josef
Goblet, Hermann Oberleutnant (Ing.) 20.02.1919
Goertzke, Friedrich von Kapitänleutnant 28.09.1912
Götz, Ernst 29.03.1925
Graser, Friedrich Funkmaat 16.11.1914
Greger, Eberhard Oberleutnant zur See 15.09.1915
Greiner, Karl Obermaschinist 18.05.1912
Grützemacher, Karl-Wilhelm Oberleutnant (Ing.) 30.05.1923
Hartmann, Alfred 29.03.1915
Hiller, Heinz
Himbert, Adolf Oberleutnant (Ing.) 23.12.1917
Hinsch, Hans-Peter Kapitänleutnant 30.07.1914
Hinz, Rudolf Oberleutnant zur See 22.02.1920
Högel, Georg Funkmaat 16.10.1919
Hoohmann, Hans-Gerd
Hüttel, Obersteuermann
Ipach, Hans-Harald Kapitänleutnant 00.00.1917
Köhler, Otto
Krause, Max 12.06.1922
Krüger, Werner
Lahmeyer, Friedrich
Lemke, Arnold Obermaschinenmaat
Lemp, Fritz-Julius Kapitänleutnant 19.02.1913
Lindig, Rolf Obersteuermann
Loeser, Paul-Karl Kapitänleutnant 26.04.1915
Makowski, Harry Maschinenhauptgefreiter
Matz, Joachim Korvettenkapitän 01.10.1913
Meckbach, Wolfgang Oberleutnant (Ing.)
Meenen, Karl-Heinz Oberleutnant zur See 12.03.1921
Meins, Erich Obermaschinenmaat 06.04.1916
Meissner, Bernhard Leutnant zur See 23.09.1923
Mugler, Gustav-Adolf Kapitänleutnant 10.10.1912
Neckel, Herbert Kapitänleutnant 14.08.1916
Niethmann, Otto Oberleutnant zur See 12.08.1919
Nölke, Paul Oberleutnant (Ing.) 24.12.1921
Nowack, Paul 03.03.1920
Oertel, Friedrich-Hermann Leutnant zur See 30.11.1915
Ohse, Otto Maschinenobergefreiter
Ottenstein, Herbert Obermaschinenmaat 16.09.1919
Pauckstadt, Hans Fregattenkapitän 27.09.1906
Prützmann, Robert Fregattenkapitän 04.05.1903
Purkhold, Hubertus Kapitänleutnant 06.06.1916
Rapp, Erich Obersteuermann 17.02.1921
Reiners, Heinz 30.04.1918
Rohde, Ernst 11.07.1925
Rothkirch und Panthen, Siegfried von Oberleutnant zur See 23.10.1919
Saar, Franz Oberleutnant zur See 12.12.1919
Sandmeyer, August Kapitänleutnant (Ing.) 16.10.1903
Schewe, Wolfgang Leutnant (Ing.) 07.07.1923
Schliewa, Willi 06.06.1915
Schlumberger, Ludwig Oberleutnant (Ing.) 18.04.1909
Schmidt, Adolf Maschinenmaat
Schnell, Ludwig Stabsmaschinist
Scholz, Hans-Georg Obermaschinenmaat 11.03.1919
Schramm, Werner 13.04.1922
Seidel, Heinz 13.09.1916
Siewert, Heinz Leutnant zur See
Smolka, Horst Maschinenmaat
Stamer, Erwin Oberfunkmaat 00.00.1915
Taubert, Rudolf Obermaschinist 11.01.1920
Valbert, Friedrich Kapitänleutnant (Ing.) 09.02.1906
Wehling, Hermann
Wex, Hans-Dieter Oberleutnant zur See 05.09.1920
Winkler, Wolfgang Kapitänleutnant (Ing.) 11.06.1909
Wolf, Rudolf Maschinenmaat 04.12.1915
Zeissler, Herbert Oberleutnant zur See 17.09.1920
Ziemer, Heinz

Primär Literatur


Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten - Mittler Verlag 1996 - S. 19, 23, 45, 62, 65, 143, 147, 176, 183, 184, 199, 207. → Amazon (Werbung)

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften - Mittler Verlag 1997 - S. 18, 25, 211. → Amazon (Werbung)

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste - Mittler Verlag 2008 - S. 358, 365. → Amazon (Werbung)

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Erfolge - Mittler Verlag 2008 - S. 31. → Amazon (Werbung)

Axel Niestlé: German U-Boot Losses During World War II - Verlag Frontline Books 2022 - S. 37. → Amazon (Werbung)

Herbert Ritschel: Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 1 - U 50 - Eigenverlag - S. 174 - 181. → Amazon (Werbung)

Eberhard Rössler: Die deutschen Uboote und ihre Werften - Bernard & Graefe Verlag 1990 - S. 105. → Amazon (Werbung)

Tafeln im U-Boot-Ehrenmal in Möltenort: → U-Boot-Ehrenmal in Möltenort

Online-Quellen


National Archives and Records Administration (NARA): → KTB U 30 - NARA T1022, Roll 4188, PG 30027/1; Roll 2831, PG 30027/2–6

Google Drive (Pikap9691): → Original Kriegstagebuch von U 30

uboat.net: → All U-boats of World War Two

U-boat-Archiv: → U-boat-Archiv

Projekt Gefallendenkmäler: → Online-Projekt Gefallenendenkmäler

Private Quellen: Horst Schmeisser und Hubertus Weggelaar vom → Historischen Marinearchiv

Onlinearchive/Literaturverzeichnis


Quellenverweise: → Quellenangaben in Online-Archiven

Literaturverzeichnis: → Literaturverzeichnis und Buchkauf

Suche nach Personen


Stiftung Traditionsarchiv Unterseeboote (U-Boot-Museum): → Deutsches U-Boot-Museum

Bundesarchiv - ehemals Deutsche Dienststelle (WASt): → Bundesarchiv Freiburg

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V: → Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Anmerkungen


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Anmerkungen: → Anmerkungen Besatzungslisten

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Andreas Angerer - ubootarchivwiki@gmail.com

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