U 828

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U 827
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Kriegsmarine Unterseeboot U 828

Typ: VII C/41
Bauauftrag: 06.08.1942 (10.04.1941) Am 06.08.1942 an F. Schichau GmbH übertragen.
Bauwerft: F. Schichau Werft GmbH Danzig (Stettiner Oderwerke AG für Schiff- und Maschinenbau Stettin)
Serie: U 827 - U 840
Baunummer: 1591 (846)
Kiellegung: 16.08.1943
Stapellauf: 16.03.1944
Indienststellung: 17.06.1944
Kommandant: Alfred John
Feldpostnummer: M - 25 463

Kommandanten

17.06.1944 - 05.05.1945 Oberleutnant zur See Alfred John

Flottillen

17.06.1944 - 07.02.1945 8. U-Flottille, Danzig (Ausbildungsboot)
08.02.1945 - 05.05.1945 5. U-Flottille, Kiel (Ausbildungsboot)

Einsätze


Verlegungsfahrt

26.01.1945 - 28.01.1945: Ausgelaufen von Danzig - Eingelaufen in Swinemünde


Am 26.01.1945 lief U 828 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Alfred John von Danzig aus. Das Boot verlegte nach Swinemünde. Nach insgesamt 3 Tagen lief U 828 am 28.01.1945 in Swinemünde ein. An Bord befanden sich die Ehefrau und 4 Kinder des I. Wachoffiziers.



Verlegungsfahrt

31.03.1945 - 04.04.1945: Ausgelaufen von Swinemünde - Eingelaufen in Brunsbüttel


Am 31.03.1945 lief U 828 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Alfred John von Swinemünde aus. Das Boot verlegte nach Brunsbüttel. Nach insgesamt 5 Tagen lief U 828 am 04.04.1945 in Brunsbüttel ein. An Bord befanden sich Flüchtlinge, 5 Frauen und 7 Kinder. Später ging U 828 nach Wesermünde wo es bei Kriegsende selbst versenkt wurde.


Verbleib

Datum: 05.05.1945
Letzter Kommandant: Alfred John
Ort: Wesermünde
Position: 53° 32' Nord - 08° 34' Ost
Planquadrat: AN 9824
Verlust durch: Selbstversenkung
Tote: 0
Überlebende: -
Besatzung: Besatzungsliste U 828

Verbleib im Detail


Am 05.05.1945 wurde U 828, in Wesermünde, bei der Aktion Regenbogen, selbst versenkt. Das Boot wurde 1948 gehoben und verschrottet.


Quellen & Literatur


Quellenverweise: → Quellenangaben in Online-Archiven

Literaturverweise: → Die genannten Bücher bei Amazon oder ZVAB

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag - 1996 - S. 115.

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften" - Mittler Verlag - 1997 - S. 156, 188, 240, 258.

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste" - Mittler Verlag - 2008 - S. 358, 367.

Axel Niestlé: "German U-Boot Losses During World War II" - Verlag Frontline Books 2022 - S. 100.

Herbert Ritschel: "Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 661 - U 849" - Eigenverlag - S. 339.

Eberhard Rössler: "Die deutschen Uboote und ihre Werften" - Bernard & Graefe Verlag 1990 - S. 170, 248.



Alle Angaben ohne Gewähr

Andreas Angerer - ubootarchivwiki@gmail.com

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