U 2509

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Kriegsmarine Unterseeboot U 2509

Typ: XXI
Bauauftrag: 06.11.1943
Bauwerft: Blohm & Voss Hamburg
Baunummer: 2509
Serie: U 2501 - U 2564
Kiellegung: 17.06.1944
Stapellauf: 27.08.1944
Indienststellung: 21.09.1944
Kommandant: Rudolf Schendel
Feldpostnummer: M - 45 671

Kommandanten

21.09.1944 - 08.04.1945 Korvettenkapitän - Rudolf Schendel

Flottillen

21.09.1944 - 08.04.1945 31. U-Flottille, Hamburg (Ausbildungsboot)

Einsätze


Verlegungsfahrt

01.12.1944 - 01.12.1944 Ausgelaufen von Swinemünde - Eingelaufen in Rönne


Am 01.12.1944 lief U 2509 unter dem Kommando von Korvettenkapitän Rudolf Schendel von Swinemünde aus. Das Boot verlegte, zusammen mit [[U 3008], nach Rönne.



Verlegungsfahrt

11.01.1945 - 11.01.1945 Ausgelaufen von Gotenhafen (?) - Eingelaufen in Hela

00.01.1945 - 00.01.1945 Ausgelaufen von Hela - Eingelaufen in Swinemünde

12.01.1945 - 00.01.1945 Ausgelaufen von Swinemünde - Eingelaufen in Gotenhafen


Am 11.01.1945 lief U 2509 unter dem Kommando von Korvettenkapitän Rudolf Schendel von Gotenhafen aus. Das Boot verlegte zusammen mit U 3503 und U 2512 nach Hela. Anschließend ging es, mit U 3503 und U 2512 sowie den Dampfern „Erika Fritzen“ und „Gerrit Fritzen“, im Geleit von M 255, zurück nach Gotenhafen.


Verbleib

Datum: 08.04.1945
Letzter Kommandant: Rudolf Schendel
Ort: Hamburg
Position: 53° 32' Nord - 09° 57' Ost
Planquadrat: AO 0716
Verlust durch: Bombenangriff
Tote: 0
Überlebende: -
Besatzung: Besatzungsliste U 2509

Verbleib im Detail


Am 08.04.1945 wurde U 2509 gegen 23:30 Uhr in Hamburg bei der Werft Blohm & Voss durch Fliegerbomben, während eines Bombenangriffes von 427 Bombern der 4. und 6. kanadischen RCAF und der 8. britischen RAF Group, zerstört. Das Boot wurde im Juli / August 1945 gehoben und in Blankenese abgebrochen. Die Besatzung wurde am 12.04.1945 vor Hamburg zum Landeinsatz in einem Panzerjagd-Kommando beordert. Am 17.04.1945 wurde der Befehl widerrufen und die Besatzung übernahm, ergänzt aus Besatzungsmitgliedern von U 3506, in Kiel U 2520.


Quellen & Literatur


Quellenverweise: → Quellenangaben in Online-Archiven

Literaturverweise: → Die genannten Bücher bei Amazon oder ZVAB

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 206.

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften" - Mittler Verlag 1997 - S. 162, 225.

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste" - Mittler Verlag 2008 - S. 335.

Axel Niestlé: "German U-Boot Losses During World War II" - Verlag Frontline Books 2022 - S. 156.

Herbert Ritschel: "Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 1101 - U 4718" - Eigenverlag - S. 127.

Eberhard Rössler: "Die deutschen Uboote und ihre Werften" - Bernard & Graefe Verlag 1990 - S. 141.


Alle Angaben ohne Gewähr

Andreas Angerer - ubootarchivwiki@gmail.com

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