U 926

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Kriegsmarine Unterseeboot U 926

Typ: VII C
Bauauftrag: 25.08.1941
Bauwerft: Schiffswerft Neptun AG Rostock
Serie: U 921 - U 928
Baunummer: 513
Kiellegung: 01.07.1942
Stapellauf: 28.12.1943
Indienststellung: 29.02.1944
Kommandant: Eberhard von Wenden
Feldpostnummer: M - 50 939

Kommandanten

29.02.1944 - 31.07.1944 Kapitänleutnant Eberhard von Wenden
01.08.1944 - 04.02.1945 Oberleutnant zur See Werner Roost
05.02.1945 - 05.05.1945 Oberleutnant zur See Hellmut Rehren

Flottillen

29.02.1944 - 14.03.1945 4. U-Flottille, Stettin (Ausbildungsboot)
15.03.1945 - 05.05.1945 11. U-Flottille, Bergen (Frontboot)

Einsätze


Verlegungsfahrt

01.04.1945 - 04.04.1945: Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Kristiansand

04.04.1945 - 05.04.1945: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Kristiansand

05.04.1945 - 06.04.1945: Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Egersund

07.04.1945 - 08.04.1945: Ausgelaufen von Egersund - Eingelaufen in Stavanger


Am 01.04.1945 lief U 926 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Hellmut Rehren von Kiel aus. Das Boot verlegte, über Kristiansand (Schlechtwetter), und Egersund (Schlechtwetter), nach Stavanger. Nach insgesamt 8 Tagen lief U 926 am 08.04.1945 in Stavanger ein.



Verlegungsfahrt

14.04.1945 - 15.04.1945: Ausgelaufen von Stavanger - Eingelaufen in Bergen


Am 14.04.1945 lief U 926 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Hellmut Rehren von Stavanger aus. Das Boot verlegte in die Werft nach Bergen. Nach insgesamt 2 Tagen lief U 926 am 15.04.1945 in Bergen ein. Dort erfolgte die Reparatur des Tauchbunkers. Hier wurde das Boot bei Kriegsende außer Dienst gestellt. Eine Überführung nach England wurde nicht vorgenommen da U 926 nicht seetauglich war.


Verbleib

Datum: 05.05.1945
Letzter Kommandant: Hellmut Rehren
Ort: Bergen
Position: 60° 23' Nord - 05° 19' Ost
Planquadrat: AN 24
Verlust durch: Außer Dienst gestellt
Tote: 0
Überlebende: -
Besatzung: Besatzungsliste U 926

Verbleib im Detail


Am 05.05.1945 wurde U 926, in Bergen, außer Dienst gestellt. Das Boot wurde nach dem Krieg britische Beute. Im Oktober 1948 wurde das Boot Norwegen als Beute zugesprochen und am 10.01.1949 in Norwegen als "Kya" in Dienst genommen. 1962 wurde es außer Dienst gestellt und 1964 abgebrochen.


Quellen & Literatur


Quellenverweise: → Quellenangaben in Online-Archiven

Literaturverweise: → Die genannten Bücher bei Amazon oder ZVAB

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag - 1996 - S. 189, 196, 251.

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften" - Mittler Verlag - 1997 - S. 146, 256.

Rainer Busch/Hans-Joachim Röll: "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste" - Mittler Verlag - 2008 - S. 405, 406.

Axel Niestlé: "German U-Boot Losses During World War II" - Verlag Frontline Books 2022 - S. 88.

Herbert Ritschel: "Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 850 - U 1100" - Eigenverlag - S. 66.

Eberhard Rössler: "Die deutschen Uboote und ihre Werften" - Bernard & Graefe Verlag 1990 - S. 238.



Alle Angaben ohne Gewähr

Andreas Angerer - ubootarchivwiki@gmail.com

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